
In der Nacht zu Mittwoch, den 18.07.18, zündete ein 19-jähriger Pakistaner im Asylantenheim in der Erich – Dieckhoff Straße in seinem Zimmer eine Matratze an, um sich wohl selbst zu verbrennen. Schon in der Vergangenheit hatte er Suizidabsichten kundgetan. Gegen 2.15 Uhr bemerkte ein Wachmann dann Rauch aus einem Zimmer der von 140 Asylanten bewohnten Unterkunft. Vier Bewohner erlitten durch den Brand eine leichte Rauchvergiftung und das Zimmer ist nun unbewohnbar. Ertappt, flüchtete der Ausländer Richtung Ruppiner See und beschädigte auf dem Weg dorthin 10 Autos. Die Polizei entdeckte den durchgeknallten 19- Jährigen dann in einem Gebüsch am Ufer des Ruppiner See. Nur durch den Einsatz von Pefferspray konnte der kriminelle Pakistaner verhaftet werden, da er sich heftig wehrte.
Fälle wie diese sind es, die wieder deutlich machen, in welch einer abstrakten Gefahr wir uns alle täglich befinden, weil die etablierten Parteien in ihrer gutmenschlichen Schwäche für Jedermann unsere Grenzen geöffnet haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in Neuruppin die nächsten Deutschen Opfer einer wahnwitzigen Einwanderungspolitik von vaterlandslosen Politikern werden. Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert unverzüglich: Grenzen dicht und die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer. Es geht um unsere Heimat, wir haben nur die eine.













