
Nun, nachdem die von langer Hand geplante Völkerwanderung aus Afrika und Nahost scheinbar geglückt ist – die letzten Worte spricht immer noch der schicksalshafte Gang der Welt und kein jüdischer Finanzbaron vom Schlage eines George Soros – lassen die Herrschenden und ihre Puppen die Masken fallen und gehen daran, die Völker auf neue Weise zu täuschen. Nun ist nicht mehr beschwichtigend von ein paar wenigen „Migranten“ die Rede, welche das Bild einer Gesellschaft nicht negativ veränderten – sprich: das Urvolk verdrängen – nein, nun wird offen darüber gesprochen, dass die neuen Siedler das Urvolk zur Minderheit machen und jenes dies doch gefälligst als herzerwärmende Chance begreifen solle.
So schreibt die ehemalige Berliner „Ausländerbeauftragte“, Barbara John (CDU), in einer Kolumne im Tagesspiegel, dass Deutsche keine Angst davor haben sollten, in ihrem eigenen Land zu Minderheiten zu werden. Solcherlei Ängste seien oft „unbegründet“. Es sei ja schon der Fall, dass in manchen Städten die Ausländer die Mehrheit stellen und weitere werden folgen. Und, so John wörtlich, es habe ja „erst“ (!) jeder vierte Landesbewohner einen ausländischen Hintergrund. Es machen sich Ängste breit, aber auch Hoffnungen – für die wurzellosen Internationalisten, die weiße Rasse endgültig vernichten zu können? Für die neuen Siedler, das Land völlig nehmen zu können? Barbara John schweigt sich aus über jene aufkommenden Hoffnungen. Stattdessen konstatiert sie mit merkelscher Alternativlosigkeit die Unumkehrbarkeit des zunehmenden Ausländeranteils im Land. Sie verweist auf Rotterdam und Amsterdam als gelungene Vorbilder, um den Weißen die Furcht vor ihrer Vernichtung zu nehmen. Nun sind dies gewiss herzlichst dümmliche Beispiele, sind diese Städte ja von Ausländerkriminalität geplagt. Doch was interessiert eine solche Person schon die Wahrheit? Johns Intention ist ja sowieso eine andere. Sie fährt fort mit einer Verdrehung, Widersprüchlichkeit und Wortakrobatik, derer sich selbst Orwell schämte, sie in 1984 aufzunehmen.
„Es zeigte sich, dass [sic!] die größte Angst vieler Ur-Einheimischer unbegründet war, sie würden nun selbst zu einer bedeutungslosen Minderheit werden. Es war ein Irrtum zu glauben, es gäbe eine neue Mehrheit, die an ihre Stelle tritt. Die neue Bevölkerungsmehrheit besteht ja aus vielen Einwanderergruppen, die sich […] enorm unterscheiden.“
Barbara John schaffte es, sich innerhalb von drei Sätzen so fundamental zu widersprechen, dass sie jegliche Glaubwürdigkeit – als hätte sie eine solche je gehabt – mit einem Schlage verliert. Was sagt nun diese Wortakrobatin der CDU? Es sei falsch, davor Angst zu haben, eine Minderheit zu werden… denn die neue Mehrheit bestehe ja aus vielen anderen Minderheiten! Sie gibt direkt nach diesen Worten selbst zu, dass diese Minderheiten untereinander verfeindet seien. Von einem Bürgerkrieg kann hier nicht die Rede sein. Was in Europa unserer Tage vorgeht ist ein Kampf um Lebensraum zwischen verschiedenen Rassen und Völkern, kein politischer Zwist zwischen Jakobinern und Monarchisten. Ein Kampf, welcher von Gestalten wie Barbara John bewusst herbei geführt wurde. Barabara John ist für sämtliche Probleme, die in dieser vielrassigen Gesellschaft, in welcher wir leben müssen, mitverantwortlich. Sie trägt die Masseneinwanderung und deren Verteidigung mit, sie ist ein Teil der politischen Kaderherrschaft, sie verdummt und verdreht die Urbevölkerung mit ihren grotesk lächerlichen Aussagen, veröffentlicht in einem Lügen- und Lückenmedium. Doch sie sagt nun offen, was sie wünscht, wenn sie es auch in hoffnungsvolle Worte einbalsamiert: Die Verdrängung der weißen Völker durch einen nicht definierbaren Bevölkerungsbrei, welcher enormes Brandpotential aufweist und umso leichter manipulierbar ist. Die Feinde Europas haben den Schleier gelüftet, sie sprechen offen zu ihren Feinden und frohlocken ob ihrer Vorhaben. Denn sollte ihr Plan gelingen, so Barabara John, „[so] wird vieles anders und manches auch besser.“













