
Während der vierjährigen Militäroperation verlor das Asow-Regiment 35 Kämpfer, die bis zum Tod den Ideen des Regiments treu blieben. Die Zeremonie begann mit dem Ukrainischen Nationalistengebet. Der Kommandant des Regiments Redis Freund eröffnete die Zeremonie mit folgenden Laudatio: „Heute ehren wir das Andenken an die gefallenen Soldaten und glorreichen Söhne der Ukraine, die zu unserer Idee treu geblieben sind. Nicht jeder von uns wird die Ehre haben, im Kampf um das Heimatland zu sterben. Das ist wirklich eine heroische Handlung, die den Besten gehört. Unglücklicherweise ist heute nicht der erste Asow-Kommandeur Andriy Biletsky anwesend. Aber geistig ist er bei uns und sagte mir, zu betonen, dass wir getreu unserer gefallenen Kameraden das beenden, für das sie kämpften, und ihr Tod nicht umsonst war, wir unser Land wieder erlangen, neu errichten, wiederherstellen und zu einem neuen, leistungsfähigen Staat aufbauen. Ehre sei der Nation!“
Zum Abschluss wurden die Namen der Gefallenen verlesen und ein Ehrenschild, welches sich in Verwahrung der einzelnen Einheiten, in den der Verstorbene diente, befindet, aufgenommen. Gleichzeitig ertönten Salutschüsse. Einen besonderen heldischen Charakter erlangte die Feierstunde durch die gen Himmel ausgerichteten Scheinwerfer und das Meer an Fackeln.













