
Seibert saß laut dem Spiegel-Artikel wegen Betrug und Unterschlagung in Haft und hatte Jahre später unter anderem die Grünen in Pinneberg um 43.000 Mark geprellt.
Der Anti-Rechts-Kämpfer Seibert wurde 2017 mit dem Menschenrechtspreis von „Pro Asyl“ ausgezeichnet, da dieser Ausländern „Synagogenasyl“ gewährte.
Auf die Frage hin, warum Seibert seine jüdische Herkunft erfunden hätte, antwortete dieser im Spiegel frech: „Ich denke, ich wollte zu meiner gefühlten jüdischen Identität eine jüdische Geschichte haben.“
Gegenüber der Jüdischen Allgemeine bestreitet nun Wolfgang Seibert den Spiegel-Bericht.














Der Typ soll einfach, gänzlich formlos, einen Aufnahmeantrag stellen, dann wird der ratz-fatz offiziell aufgenommen, Konvertierung natürlich inklu. 🙂 Das Handwerkszeug und sonstige Voraussetzungen dafür hat er ja schon….. zu Genüge.
Wo ist das Problem? Lügen und Betrügen – und hier und da was absahen…… Er ist doch in bester Gesellschaft. Und will er gerne mal auch offiziell mitspielen, wird er sicher und sehr viel schneller im Klub aufgenommen werden, als es irgendein „gewöhnlicher“ Deutscher würde………. würde man ihn überhaupt aufnehmen, denn der Klub bleibt ja für gewöhnlich gerne unter sich……. will sich also nicht zwingend vergrößern. 🙂
XD Der Handlungsbeschreibung nach kann er nur Jude sein …