
Trotz des Verbots der Versammlung durch Sofias Bürgermeister, Yordanka Fandakova, welches erst kurzfristig durch ein Gericht wieder aufgehoben wurde, versammelten sich über 2.000 Nationalisten zu einem Gedenkmarsch. Darunter befand sich neben Nationalisten aus verschiedenen Ländern auch eine Delegation der Nordischen Widerstandsbewegung. Außer dem Gegenprotest von rund 200 Teilnehmern, die dem Aufruf jüdischer Gruppen gefolgt waren, gab es keinerlei Gegenveranstaltungen und der Marsch konnte diszipliniert und störungsfrei durchgeführt werden.

Am 13. Februar 1943 lauerten ihm in seiner Wohnung kommunistische Attentäter auf, die ihn mit mehreren Schüssen ermordeten. Wie so oft in der Geschichte, versuchten diese Apostel des Weltfriedens und Antifaschismus ihre weltfremde Ideologie mit Gewalt und Mord durchzusetzen. So wird mittlerweile davon ausgegangen, dass der Kommunismus im 20. Jahrhundert geschätzte 100 Millionen Menschenleben gefordert hat (vgl. Stéphane Courtois u.a. (Hg.) Schwarzbuch des Kommunismus, München 2004).















