Der Bürgermeister der thüringischen Stadt Hildburghausen steht in der Kritik, da er einen Aufruf zu einer Trauerfeier aus dem Jahr 1945 im Amtsblatt abdrucken ließ. In dieser Anzeige wird die Bombardierung mit einem Terrorangriff gleichgestellt, was aus unserer Sicht auch völlig legitim ist. Dem Magazin Spiegel, das für seine volksfeindlichen Artikel bekannt ist, passt das so gar nicht. Des Weiteren wird ausgeschlachtet, dass in dieser abgedruckten Anzeige einer der Programmpunkte „ein Wort des Führers“ sei.
Für volksfeindliche Schmierfinken ist das Zeigen eines völlig normalen Artikels aus dem Jahre 1945 wohl schon Volksverhetzung. Es darf eben nicht sein, was nicht sein darf!















Pure Realsatire, die man sich nicht einmal ausdenken kann:
Wie jetzt der „MDR“ berichtet, fordert der Amtsvorgänger des gegenwärtigen Bürgermeisters jetzt sogar dessen Rücktritt…
🙁