Wie desaströs die Zustände in der BRD sind, zeigte sich nun wieder sinnbildlich im Fall des Düsseldorfer Rheinbad. Während die Grenzen Europas für die gesamte Weltbevölkerung offenstehen, der damit verbundene unkontrollierte Zustrom von art- und kulturfremden Ausländern uns tagtäglich von den etablierten Parteien als Bereicherung verkauft wird, ist in der bunten Republik selbst ein sicherer Schwimmbadbesuch nicht mehr möglich. In den vergangenen Wochen geriet das Rheinbad immer wieder mit eskalierenden Gewaltszenen von Migranten in die Schlagzeilen. Erst am vergangenen Freitag besetzten etwa 60 nordafrikanische Jugendliche Sprungturm und Rutschen des Freibades. Das Personal und der eingesetzte Sicherheitsdienst waren den aggressiv auftretenden „Kulturbereicherern“ jedoch nicht gewachsen, sodass 20 Polizeibeamte das Bad räumen mussten. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) verhängte bei einem Krisengipfel nun eine Ausweispflicht für alle Besucher. Wer sich nicht ausweisen könne, erhalte keinen Zutritt, lautet die Anweisung des Politikers, dessen Partei für eine konsequente Überfremdung steht. Daher wundert es auch nicht, dass dieser Politiker die Geschehnisse als lediglich „unschöne Szenen“ herunterspielt und auch von Jugendbanden nichts mehr wissen will. Ein unbeschwerter Tag ist im Düsseldorfer Rheinbad dank multikultureller Vielfalt nicht mehr möglich.
Von offenen Grenzen schwärmen, jedoch Ausweiskontrollen am Eingang zum Freibad einführen, um ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten – Willkommen in der „weltoffenen“ BRD.














