
Bereits am Januar 2019 gab es im benachbarten Ort Roßlau einen gewalttätigen Übergriff auf Nationalisten. Die Opfer wurden dabei feige in einer Bahnunterführung von einer Horde Linksextremer in Überzahl angegriffen und schwer verletzt. Diese setzten dabei z.B. Eisenstangen und Hämmer ein. Es grenzt an ein Wunder, dass es keine Toten gab.
VorOrt Verein – Ein Nukleus für Linksextreme?
2014 hatte sich aus einer studentischen Initiative heraus der „VorOrt e.V.“ gegründet. Laut eigenen Bekundungen ist er ein Sammelsurium aus Design-Studierenden der Hochschule Anhalt, Absolventen und Dessauern und soll für die Schaffung eines Raumes der Kreativwirtschaft mit überregionalem Potenzial und die Aktivierung und Gestaltung von Kommunikation innerhalb einer Stadtgesellschaft stehen, an dem sich Neuankömmlinge, Dessauer und Touristen zum kulturellen und kreativen Austausch begegnen können.
Welche Art des kreativen Austausches gemeint ist, bleibt auf den ersten Blick offen. Doch auf den Zweiten wird ersichtlich, dass eine Distanzierung oder Abgrenzung zu Linksextremisten in diesem Konzept offenbar fehlt.
So wird auf dem Werbeplakat für das Konzert offen mit dem Logo der Antifaschistischen Aktion geworben und ein Mitglied der Band „Plattensprung“ lachend mit einem T-Shirt mit dem Schriftzug „Good Night White Pride“ dargestellt und dieser Slogan wird durch die Abbildung eines am bodenliegenden Mannes untermalt, welcher dabei von einer Katze angegriffen wird. Ein weiteres Mitglied der Band trägt auf seinem T-Shirt den Schriftzug „Wenn du Sirenen hörst, dann lauf“.
Die Band „Plattensprung“ – Alles andere als Deutschrock
Die Band „Plattensprung“ aus Bitterfeld spielt immer wieder auf Konzerten der linksextremen und sich selbst als alternativ bezeichnenden Szene. So stand die Band z.B. bereits 2015 auf der Freilichtbühne Bitterfeld gemeinsam mit der bundesweit aktiven Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“ im Programmheft. Diese sorgte durch Gewaltverherrlichung und linksextreme Aussagen immer wieder für Schlagzeilen.
Kein Zufall, sondern ein linksroter Faden
Auch „Geiznering Designs“ von Gregor Leichsnering aus Dresden ist offizieller Unterstützer der Veranstaltung. Ein kleiner Blick ins Weltnetz macht deutlich, dass dieses Unternehmen diverse Flugblätter entworfen hat, immer wieder mit dem Logo der linksextremen Antifaschistischen Aktion.
Keine Alternative, aber System
Kommerzialisierter Antifaschismus, Spendengelder, die Hochschule Anhalt und billiger Alkohol stellen dabei jedoch nur einen Cocktail dar, mit dem wohlstandsverwöhnte BRD-Kinder ihre Gefühls- und Wahrnehmungswelt vernebeln und sich bzw. ihren wahnwitzigen kulturellen Selbsthass feiern. Und so ist es am Ende ein höchst groteskes Bild, welches sich gegenüber de Polizeireviers im VorOrt-Haus abzeichnet. Eine paranoide Matrix, die angesichts der ausufernden Gewalt und Armut auf Deutschlands Straßen an Dekadenz ihresgleichen sucht.
Linksextremismus bleibt nicht unwidersprochen
Da es der nationalrevolutionären Opposition nicht an Kreativität und Spontanität fehlt, blieb diese Veranstaltung nicht ohne Antwort. Das Zentrum der Muldestadt darf nicht zu einer liberalen Matrix und linksextremen Wohlfühlzone verkommen, in der sich Deutsche nicht mehr gefahrlos bewegen können. Die logische Konsequenz war, dass sich eine nationalrevolutionären Streife zum Ort des Geschehens bewegte, Passanten über die Umtriebe in dem VorOrt-Haus informierten und möglichen Übergriffen auf Nationalisten vorbeugten.















Guten Abend und schöne Feiertage vorab.
Es wäre schön gewesen von der Aktion ein oder zwei Fotos zu sehen, wo die Nationalrevolutionäre Streife laufen .. so wirkt es sehr gekünstelt und nicht glaubhaft..
MFG Der Anmerker
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