
Warum die Tat erst vor wenigen Tagen bekannt geworden ist, kann wie auch beim Raubüberfall am Melchendorfer Markt nur spekuliert werden, sicherlich wieder eine “Ermittlungstaktik“ der Polizei.
Erfurt retten – Ab in den Widerstand
Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg„ unterdessen nimmt die zunehmende Kriminalität von Ausländern in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt nicht mehr tatenlos hin. Aus diesem Grund führten Erfurter Mitglieder am 18. Januar eine zweistündige Kundgebung unter dem Motto: „Ausländerrückführung statt Integrationsirrsinn!„ vor dem Einkaufszentrum „Roter Berg„ durch. Pünktlich um 10.00 Uhr wurde Aufstellung bezogen und mit sozial- und überfremdungskritischen Redebeiträgen, Flugblattverteilungen, sowie dutzenden Bürgergesprächen auf die Überfremdung unserer Stadt aufmerksam gemacht. Zur Verdeutlichung wurde am Informationszelt eine Leine gespannt und mittels Infoblättern eine, bei Weitem nicht vollständige, Chronologie ausländischer Straftaten seit dem Jahr 2015 sichtbar gemacht.
Erfurter Landsleute reihen sich in unsere nationalrevolutionäre Kundgebung ein
Sichtlich interessiert an unserer Aktion, reihten sich auch etliche Erfurter Landsleute in unsere Kundgebung mit ein. Aus Gesprächen heraus erfuhren unsere Aktivisten, dass die gewählte Ortsteilbürgermeisterin Marina Rothe zur Bürgerfragestunde letzten Donnerstag, die sich um ihre Sicherheit besorgten Einwohner vom Roten Berg, einfach abgewiesen hat. Selbst telefonisch bekam man nur ihre Stimme im Anrufbeantworter zu hören. Volksnah ist was anderes, aber wir sind es von den etablierten „Volksvertretern„ nichts anders gewohnt! Wir Nationalrevolutionäre jedenfalls werden immer dort anpacken, wo der Schuh unserer Landsleute am meisten drückt und ohne vorgehaltene Hand die Missstände in unserer Stadt schonungslos deuten und ansprechen.
Die fünfte Kolonne des kapitalistischen Systems und Leumund für verdächtige Sexualstraftäter
Vor dem Hintergrund dessen, dass in der Neujahrsnacht eine 20-jährige Deutsche von einem Eritreer vergewaltigt wurde, führte das Erfurter Gutmenschen- und Kommunistengeschmeiß eine spontane Gegenkundgebung in Sichtweite zu unserer Veranstaltung durch und sprachen dem ausländischen Verdächtigen ihre Solidarität aus. „Man solle doch erstmal die Ermittlungen abwarten„ war der Tenor. In diesen Kreisen kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Aber man ist es ja nicht anders gewohnt und so geben sich auch in diesem Fall, die etablierte Politik, ihre menschenverachtenden Unterstützer und die Massenmedien die Klinke in die Hand. Relativierung mit System und ein konsequentes Kleinreden ausländischer Gewalt, verursachen ein Sicherheitsvakuum, in das immer mehr Straftäter mit ausländischen Wurzeln lächelnd hineinstoßen.
Unsere ehrenamtlichen Streifgänger jedenfalls, werden in Zukunft auch den Erfurter Norden bei unseren nationalrevolutionären Streifgängen im Auge behalten, um unseren Landsleuten etwas Sicherheitsgefühl wiederzugeben.
Für Erfurt, Thüringen und Deutschland – Bereit!
















Das Lob ich mir. Geht Mal nach Bari, wenn dort ein Gast nicht spurt, rücken 40 Mann an, und dann gibt’s das, was sich einer verdient, wenn er in einem Gastland nicht weiß, was sich gehört.
In Verbindung mit den weiteren Programmpunkten tritt man der Überfremdung effizient entgegen (Stichwort Sozialleistungen und Arbeitsvergabe). Ein geringer Anteil fremdrassischer Bewohner, der gering gehalt wird, stellt keine Gefahr für das deutsche Volk dar.
Sehr gut! ??