Frankreich: Haftstrafe für deutschen Nationalisten nach Aufstellung eines Gedenksteins
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Nachdem auf einem Privatgrundstück eines Deutschen im lothringischen Bitcher Land ein Denkmal mit der Inschrift „Zu Ehren den Gefallenen der 17. SS-Panzergrenadier-Division – Drauf, dran und durch“ von sogenannten Spaziergängern entdeckt wurde, kam es im heutigen französischen Saargemünd zu einem Skandalurteil. Der Eigentümer des Grundstücks, ein deutscher Nationalist, wurde für das Errichten des Gedenksteins von einem französischen Gericht zu 18 Monaten Gefängnis, davon neun auf Bewährung, verurteilt. Der Gedenkstein würde laut Gericht eine „Rechtfertigung von Kriegsverbrechen sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ darstellen.
Der Verurteilte legte gegen das Skandalurteil umgehend Berufung ein.
Die Inschrift leitet sich übrigens aus dem Ausspruch „Ran an den Feind, drauf auf den Feind, hinweg über den Feind“ ab.
Nicht einmal mehr auf Privatgrundstücken – sei es nun im heutigen Frankreich oder der BRD – darf man mehr würdevoll seiner Ahnen bzw. der Gefallenen beider Weltkriege gedenken.
Französische Pestilenz ist nicht vergänglich. Um so gefährlicher ist sie, wenn es um eine CoPestilenz mit „deutscher“ Sozialdemokratie und sonstigem „liberal- demokratischem“ Unrat geht.
Gehört bekämpft!
Schande!
dm05.04.2020
Auch, wenn ich mich wiederhole: Dies wäre mit Sicherheit nicht geschehen, würde es sich um einen Gedenkstein für beispielsweise russische Elitesoldaten handeln. Trotz der zahlreichen Kriegsverbrechen, welche durch die Rote Armee verübt wurden, ist es heute weder verwerflich noch strafbar, diese Soldaten in irgend einer Weise zu ehren. Ich darf mein PKW-Kennzeichen ohne Probleme mit „M-AO“ führen, auch, wenn es sich um einen der barbarischsten und brutalsten Herrscher in der Geschichte handelt; Man darf die kommunistische Symbolik frei zur Schau tragen, sei es als Tätowierung oder auf der Kleidung, auch hier spielen viele Millionen Tote keine Rolle.
Wie sagt man so treffend: Vor dem Gesetz sind alle gleich, nur manche sind gleicher.
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Französische Pestilenz ist nicht vergänglich. Um so gefährlicher ist sie, wenn es um eine CoPestilenz mit „deutscher“ Sozialdemokratie und sonstigem „liberal- demokratischem“ Unrat geht.
Gehört bekämpft!
Schande!
Auch, wenn ich mich wiederhole: Dies wäre mit Sicherheit nicht geschehen, würde es sich um einen Gedenkstein für beispielsweise russische Elitesoldaten handeln. Trotz der zahlreichen Kriegsverbrechen, welche durch die Rote Armee verübt wurden, ist es heute weder verwerflich noch strafbar, diese Soldaten in irgend einer Weise zu ehren. Ich darf mein PKW-Kennzeichen ohne Probleme mit „M-AO“ führen, auch, wenn es sich um einen der barbarischsten und brutalsten Herrscher in der Geschichte handelt; Man darf die kommunistische Symbolik frei zur Schau tragen, sei es als Tätowierung oder auf der Kleidung, auch hier spielen viele Millionen Tote keine Rolle.
Wie sagt man so treffend: Vor dem Gesetz sind alle gleich, nur manche sind gleicher.