Grüne fordern dauerhafte Finanzierung der Antifa

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Linksextremismus zerschlagenRenate Künast (Grüne) forderte vor kurzem die dauerhafte Finanzierung der Antifa. „Ich bin es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, daß NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen und nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verläßliche Finanzierung haben“, krakehlte Künast im Bundestag.

Desweiteren beklagte sich Künast über die Streichung von Geldern an Organisationen. Im ewigen Kampf gegen „Rechts“ bedürfe es laut Künast an unabhängigen Institutionen, die wissenschaftlich arbeiten. Als einen ersten Schritt verlangte sie, das Wort „Rasse“ aus der Verfassung zu streichen.

Offensichtlicher kann eine Zusammenarbeit zwischen Linksextremisten und den  Grünen kaum noch sein.

1 Kommentar

  • Ja richtig, ein überaus berechtigter Punkt. Wenn jemand im Namen der Antifa jährlich mehrere hundert PKW in Brand steckt, Anschläge auf Baufirmen durchführt und, wie vor kurzem geschehen, einer Frau unvermittelt ins Gesicht schlägt, weil diese als Prokuristin bei einer Immobilienfirma arbeitet, dann muß sowas unbedingt stabiler bezahlt werden, absolut richtig.
    Auch der Ausspruch „Bomber Harris, do it again“ sollte fürstlich entlohnt werden, immerhin bauten die dummen Deutschen ihre über 700 zerstörten Städte vollständig wieder auf und sowas ist natürlich inakzeptabel. Zudem muß der Vertrieb von Aufklebern mit Botschaften wie „Nazis auf’s Maul“ oder „Deutschland verrecke #NoHeimat“ endlich auf einem soliden, finanziellen Fundament stehen!

    Ach, Künast… sei‘ froh, daß Dir keiner ins Gesicht schlägt oder Dein Auto niederbrennt, sowas machen nämlich nur Deine lieben, weltoffenen und toleranten Freunde bei der Antifa.

    Thomas G. 17.04.2020