Singen (Hohentwiel): Asylanten verprügeln und entkleiden 32-Jährigen

Home/Kurznachrichten/Singen (Hohentwiel): Asylanten verprügeln und entkleiden 32-Jährigen

Die Stadt Singen in Baden-Württemberg, bereits seit vielen Jahren ein abschreckendes Beispiel in puncto Überfremdung und Ausländerkriminalität, sorgte jüngst wieder für Negativschlagzeilen: Sechs syrische Asylanten gerieten aus noch nicht bekannten Gründen auf dem Rathausplatz in Streit, dem eine körperliche Auseinandersetzung folgte. Fünf Migranten im Alter zwischen 20 und 29 Jahren schlugen auf einen 32 Jahre alten Landsmann ein, wobei der Geschädigte auch mit einem Gürtel traktiert worden sein soll. Bevor die Angreifer flüchteten, zogen diese ihr Opfer aus. Aus welchen Gründen die Täter ihr Opfer entkleideten, ist derzeit noch unbekannt. Jedenfalls sind dies sehr merkwürdige Sitten und Gebräuche, die diese Klientel offenbar aus ihrem Herkunftsland mitbringen.

Der 32-jährige Syrer musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, um seine bei der Attacke erlittenen Verletzungen behandeln zu lassen. Auf den Kosten für die Behandlung wird wohl oder übel die Allgemeinheit sitzen bleiben. Im Rahmen einer sich anschliessenden polizeilichen Fahndung konnten drei der Tatverdächtigen gestellt und festgenommen werden. Die zwei noch flüchtigen ausländischen Gewalttäter sind der Polizei namentlich bekannt. Ob es sich bei den Tatverdächtigen um Exemplare jener Fachkräfte handelt, die durch die Migrationslobby scharenweise nach Deutschland importiert werden, um unser Land mit ihrem Fachwissen zu bereichern, liess sich leider nicht in Erfahrung bringen.

1 Kommentar

  • Dieser Vorfall ist bereits 2 oder 3 Wochen her. Ich kann das bestätigten, da es meine alte Heimat ist. Ich bin dort aber nicht Mehr. Interessiert ja eh keinen. Also, wie geschrieben, ist schon etwas her u d von daher unbedeutend.

    Alexander Preuß 22.04.2020
    • Stellt sich Ihrem Kommentar nach doch die ernsthafte Frage, ob z.B. der 2. Weltkrieg, weil er, wenn ich Sie zitieren darf, „ja schon etwas her ist, unbedeutend ist“?

      Wie setzen Sie die Zeitleiste für „bedeutende“, „weniger bedeutende“ und „unbedeutende“ Ereignisse fest? Stunden, Tage? Wochen können es ja, laut Ihrer Äußerung, nicht sein. Eine doch sehr gewöhnungsbedürftige Zeitauffassung, die Sie hier vertreten.

      Ludwig der Deutsche 23.04.2020
    • Einmal abgesehen davon, dass dieser Vorfall sich am 13.04.2020 ereignete und somit knapp eine Woche (nicht zwei oder drei Wochen wie von Ihnen behauptet) her ist, erschliesst sich mir nicht so ganz, ein gewisser zeitlicher Abstand zu diesem Vorfall denselbigen „unbedeutend“ macht.

      Mike Enn 23.04.2020