
Während das Gutmenschentum zum 75. Jahrestag der sogenannten „Befreiung“ an den Denkmälern der „Sieger“, also jener, die mit Mord, Vergewaltigung und Vertreibung Deutschland zu Boden brachten, euphorisch Jubelfeiern veranstalteten, trat das wahre Deutschland an die Gräber unserer Altforderen.
Vom Selbsthass getrieben, stellen die kuriosesten Exemplare unseres Volkes jedes Jahr zum 8. Mai vor der ganzen Welt zu Schau, dass ihnen am selbigen Tag 1945 das Rückgrat entfernt wurde und man in 75-jähriger Fremdbestimmung das Kriechen perfektioniert hat.
Für uns Nationalrevolutionäre in der Uckermark hingegen steht dieser Tag als der Anfang vom Ende unserer völkisch – nationalen Souveränität. Uns treibt der Befehl des Gewissens an die Gräber unserer Toten, an die Denkmäler unserer Soldaten, der Vertriebenen und jener, die ihr Leben für ihr Volk gaben. Vom Dreck der Zeit gezeichnet stehen überall im Land die Mahn- und Gedenkstätten unseres Volkes. Im Stillen erfüllen wir unseren Ehrendienst und leisten so unseren Beitrag, der Welt zu zeigen: Am 8. Mai gibt es in Deutschland nichts zu feiern. Durch Besatzerhand starben nach dem 8. Mai 1945 mehr Deutsche als im Kriege selbst, Befreiung sieht anders aus.















