Dessau: Proteste gegen Einschränkungen mit erneuter Beteiligung vom „III. Weg“

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Seit Wochen regt sich Widerstand gegen das Handeln der Regierung in der sogenannten Corona-Krise, so auch in Dessau. Im ganzen Land gehen bis dahin unpolitische Angehörige des deutschen Volkes auf die Straße und protestieren friedlich. Wie in den vergangenen Wochen beteiligten sich auch Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ an den Protesten.

 

Bürgerprotest etabliert sich

Erneut wurde der Markt von Bürgern besucht, welche höchst unzufrieden mit der Lage ihrer Stadt und ihrem Land sind. Diesem organisierten Willen wurde nun Ausdruck dadurch verliehen, dass sie dies in Form einer Kundgebung tun, bei der Jeder sprechen und seine Meinung im gesetzlichen Rahmen kundtun darf.

 

Nationalrevolutionäre Beteiligung an den Protesten

Leider, und das gilt es ganz deutlich zu sagen, gibt es auch negative Entwicklungen um die Corona-Proteste. Bundesweit ist eine stark sinkende Teilnehmerzahl zu verzeichnen und Angriffe durch Linksextremisten und Polizisten sorgen immer wieder für Aufsehen. Genau aus diesem Grund ist es die Pflicht unserer nationalrevolutionären Bewegung, die teilweise noch unorganisierten Bürgerprotesten zu flankieren, Ansprechpartner zu sein in weltanschaulichen Fragen und mögliche Antifa- oder Polizeiübergriffe zu dokumentieren.

Die Mitstreiter der Partei „Der III. Weg“ trafen sich am lokalen Hauptbahnhof der Stadt. Da Informationen vorlagen, dass es in den vergangenen Wochen einen deutlich sichtbaren Anstieg von linksextremen Sachbeschädigungen im Innenstadtbereich gab, wurde vor der eigentlichen Protestkundgebung auf dem Marktplatz noch eine Stadtstreife durchgeführt, bei der es darum ging, linksextreme Propaganda zu entfernen, Bürger vor möglichen Übergriffen zu schützen und unsere Sicht zu dem Thema Corona und System deutlich zu machen.

Störungsfrei ging es durch das Bahnhofsviertel über den Stadtteil Nord ins Zentrum. Zeigten auch diesmal Antideutsche wieder nicht offen ihr Gesicht, so war doch erstaunlich, wie viele Propagandaträger mit gewaltverherrlichenden Inhalten scheinbar gezielt an den Wegen zum Markt verklebt waren. Die Kundgebung auf dem Marktplatz selbst verlief störungsfrei und fand durchweg Interesse bei den Gästen der anliegenden Restaurants.