Antifa-Mordanschlag in Stuttgart: Andreas Ziegler aus Koma erwacht (+Video)

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Andreas Ziegler ist nach dem brutalen Mordanschlag in Stuttgart aus dem Koma erwacht. Andreas und zwei weitere Teilnehmer wollten an einer friedlichen Demonstration, die sich gegen die Einschränkung im Zuge der Corona-Krise richtet, teilnehmen. Doch die drei Opfer kamen nicht einmal dazu, überhaupt zu demonstrieren. Noch während sie in der Nähe des Mercedes-Benz-Museums auf ihre Bekannten warteten, um gemeinsam mit ihnen an der Mahnwache teilzunehmen, wurden sie von sage und schreibe 40-50 Linksextremisten angegriffen. Zunächst attackierten die Linksextremisten ihre Opfer mit Reizgas, um im Anschluss brutal auf sie einzuprügeln. Einem auf dem Boden liegenden und bewusstlosen Opfer wurde eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt. Obwohl Andreas nun aus dem Koma erwacht ist,  schwebt dieser noch immer in Lebensgefahr. (Siehe Brutaler Überfall in Stuttgart durch Linksextremisten) Bisher konnten über eine Spendenaktion zur Ergreifung der Täter fast 50.000 Euro gesammelt werden.

Zentrum Automobil schreibt auf ihrer Netzseite zum neuesten Video:

„Andreas ist aus dem Koma aufgewacht, sein Gesundheitszustand bleibt weiter unklar. Er konnte bereits seine Augen öffnen, bleibt aber weiterhin nicht ansprechbar. Wir alle hoffen auf ein Wunder und darauf, daß Andy wieder gesund wird.“

1 Kommentar

  • Völlig irrelevant welche Gewerkschaft auch immer in irgendeiner Weise mit den Tätern involviert war! Die Gewerkschaften selbst, sind die Antifa! Denn es gibt schlichtweg keine „rechte“ oder unpolitische Gewerkschaft! Das Konstrukt der Gewerkschaft stammt von den Kommunisten und soll mit ihren Tarifverhandlungen alle Arbeitnehmer in einer Tarifgruppe, ungerechterweise gleich entlohnen (was an sich schon ein Unding ist). Die Gewerkschaften arbeiten immer gegen die Betriebe und somit für die Lobbyisten…

    Der Rattenfänger 29.06.2020
  • In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß das Münchner DGB – Haus in der Schwanthaler Straße schon DRS öfteren „Gastgeber“ für Antifa – Kongresse „sein durfte“. Hier ist die Verbindung zu den staatlich alimentierten Mörderbanden und Schlägertrupps hergestellt.

    Es sei noch auf das Buch sowie dad Video “ Der Links-Staat“ aufmerksam gemacht, daß die Verbindungen der etablierten Politik zur Antifa am konkreten Beispiel München beleuchtet und auch über die Finanzierung dieser terroristischen Vereinigung fundiert berichtet.

    Beauseant 18.06.2020
  • Die IG Metall hatte ja offen zur G….t gegen die Konkurenzgewrkschaft Automobil aufgerufen und steht mit den M….banden der Antifa nicht nur bei Demos in einer Reihe sondern beherbergt sie in seinen Immobilien

    Axel Schweiß 17.06.2020
  • Es gibt Gerüchte die angreifenden Linksextremisten hätten Verbindung mit dem DGB.

    GD 17.06.2020
    • Diese Verbindung dürfte wesentlich realer sein als nur als reines Gerücht; Auch „verDi“ steht Seite an Seite mit der Antifa und demonstriert gerne mit den Chaoten. Und wann immer möglich, ruft die „Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft“ dazu auf, bei der Wahl nur ja nicht die Rechten zu wählen, hier findet also eine klare politische Beeinflussung statt.

      Thomas G. 17.06.2020