
„Wir haben unsere Unabhängigkeit, aber der weiße Mann hat uns nie das Wissen vermittelt, wie wir unsere Wirtschaft erhalten können.“, meinte Mohadi. Als kleiner Hintergrund sei gesagt, das seit 1922 zur Siedlungskolonie der Briten erklärte Gebiet ist eines der fruchtbarsten auf dem südlichen Teils Afrikas. Das Inkrafttreten der 1930 verabschiedeten Landgesetze behielt zunächst britischen Siedlern den Landbesitz, besonders in den ergiebigsten Regionen, vor. Eine zunehmende Erweichung der Gesetzeslage, gerade auch durch eine am britischen Vorbild orientierte Liberalisierung des Wahlrechts, ermöglichte real aber schon früh Grundbesitz bei der einheimischen Bevölkerung, zumeist mit eingeschränkten Erfolgen. Die zunehmende theoretische Gleichstellung der arbeitenden Einheimischen trotz vorherrschender Apartheid fand ihren Ausdruck auch in der expliziten Erklärung 1945, keine europäischen Flüchtlinge aufzunehmen, wodurch eine Aufstockung der weißen Bevölkerung nicht erfolgen konnte.
Doch diese Vorteile trugen wenig Früchte, noch immer erbrachten die Kolonialisten das Gros des wirtschaftlich nicht unerheblichen Wachstums Zimbabwes auf ihren Ländereien. Seit 1965 zwar keine Kolonie mehr, jedoch noch immer unter britischer Krone geführt, erklärte Zimbabwe schließlich 1980 seine Unabhängigkeit. Der damalige Regierungschef Mugabe verlor keine Zeit und enteignete unter seinem „Neuverteilungsgesetz“ die weißen Landeigentümer zu Gunsten der Einheimischen. Als direkte Folge verlor sich Zimbabwe zusehends in politischer Instabilität, auf welche Mugabe mit einer Autokratisierung reagierte. Das zuvor jedes Jahr stabil um +3,6% Wirtschaftswachstum erzielende Land verlor sich in einer Hyperinflation, die Währung, zuvor stabil in einem 1:1 Kurs zum amerikanischen Dollar, kollabierte. Heutzutage beträgt die Währung nur mehr 1% seiner einstigen Kraft, die ökonomische Depression hat das Land in Hunger, Arbeitslosigkeit, Energieknappheit und Binnenflucht zurückgelassen.
Die Schuld dafür tragen also laut Vizepräsident Mohadi die weißen Siedler. Schließlich haben diese, anstatt teure Schulen und Lehrgänge für die sie Enteignenden zu bezahlen, sie einfach alleine zurück und damit ihrem Schicksal überlassen. Ein typisches Beispiel unserer heutigen Zeit.














Unfassbar. Rassismus wie er schlimmer nicht sein kann. Diese verdammtem Weißen lassen nach ihrer Enteignung und Vertreibung kein Wissen im Land, wie man zu Wohlstand kommt. Gern lasse ich daher dem Negerhäuptlich ein paar Ideen zukommen. Die wichtigste ist: einfach anfangen zu arbeiten, viele Aha-Effekte stellen sich beim Tun selbst ein; Lernen beim Machen. Zweiter Tipp: Dranbleiben, ruhig mal acht Stunden am Tag mit Sinn stiftender Tätigkeit verbringen. Und zum Schluss: permanent heckern gehört NICHT hierzu.
„in der expliziten Erklärung 1945, keine europäischen Flüchtlinge aufzunehmen,“
Wie nennt man das wenn ein europäisches Land erklärt, keine afrikanischen Flüchtlinge aufzunehmen?
„der weiße Mann hat uns nie das Wissen vermittelt, wie wir unsere Wirtschaft erhalten können.“
Das sind chauvinistische Gedankenkonstrukte, nach denen Schwarze angeblich auf Weiße angewiesen sind.
Im bundesrepublikanischen System gilt dies als rechtsextrem und als schlimmster Rassismus. Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen gegen den Vizepräsidenten Mohadi?
Stuttgart in der Nacht zum 21. Juni
Die Linken, Die Grünen und die SPD haben riesige Angst, dass die Polizei bei Rückfragen bei den Standesämtern rausfinden könnte, dass die meisten Krawalmacher und Plünderer einen Migrationshintergrund haben, deswegen beschuldigen sie die Polizei des Rassismus und bezeichnen die Rückfragen bei den Standesämtern als Stambaumforschung. Für Die Linken, für die Grünen und für die SPD sind Immigranten viel wichtiger als ihre eigenen Landsleute. Die Antifa-Aktivisten wollen alles deutsche mit Migrantenfluten nach dem Motto keine Deutschen = keine Nazis beseitigen und vernichten, sie hassen die deutsche Geschichte, ihre Mitmenschen, ihre Eltern und Großeltern, vielleicht sogar sich selbst.
Die andere Seite ist jedoch, daß die EU einen beachtlichen Anteil Mitschuld am Niedergang des afrikanischen Kontinents trägt.
Ich erwähne nur mal einige Beispiele:
Altkleider, Geflügelfleisch, Milch
Die Altkleider, welche hier durch das Rote Kreuz – als auch private Unternehmen in dessen Namen – gebrauchte Kleidung kostenlos mittels Kleiderspendecontainer einsammeln, werden in Afrika verkauft! Die Folge davon ist, lokale Kleiderproduzenten können gar nicht zu Niedrigstpreisen ihre selbst produzierte Waren verkaufen und gehen daran kaputt.
Das Geflügelfleisch, welches in der EU nicht gegessen wird (die Europäer wollen hauptsächlich nur das Brustfleisch) durch die Massentierhaltung als Abfallprodukt (!) gilt, wird tiefgefroren nach Afrika verschifft. Afrikanische Bauern können der regelrechten Überschwemmung des Fleisches aus der EU nicht konkurrieren.
Die Milch, welche durch die EU subventioniert und in Massentierhaltung – als auch auf bestialische weise dauerschwanger gehaltene Kühe, die unter Schmerzen leiden müssen (Überzüchtet) – gewonnen wird, kommt als Milchpulver überproportional auf dem afrikanischen Markt. Auch hier müssen die afrikanische Bauern ums überleben kämpfen.
Viele Betriebe und Höfe mußten deswegen schon schließen.
Die EU trägt eine Riesen Schuld daran und erzeugt – wohl auch gewollt – eine enorme Flut an Wirtschaftsflüchtlingen, die in ihrer afrikanischen Heimat perspektivlos geworden sind. Jene Flüchten dann dorthin, wo Milch und Honig fliesen muß! Denn all die Massen an Industrieprodukten – was hierzulande als Abfall gilt – müssen von Reichtum zeugen. So der gewonnene Eindruck.
Aus diesem Grund muß diese EU durch etwas besseren weichen; wenn die Menschheit auf Erden mal zur Ruhe kommen möchte!
Sowas ist Vizepräsident?
Also der Weiße Mann hat diesen Leuten kein Wissen vermittelt? Wenn man den so reden hört, kann man davon ausgehen. Sie haben doch Jahrelang beim Weißen Mann gearbeitet und da war nicht die Gelegenheit sich Wissen anzueignen? Die Leute, die bei den Weißen gearbeitet haben, hatten ein gutes auskommen für sich und Familien. Aufstände gab es von den Schwarzen, die nicht das Glück hatten bei Weißen zu arbeiten, darum gab es ja laufend diese Unruhen. Sie haben gedacht, wenn der Weiße weg ist machen sie alles besser. Das der Erfolg ausbleibt war damals schon abzusehen, denn wer sollte groß in solche Länder investieren wo es laufend Unruhen gibt.
Jetzt gibt man den Weißen Mann wieder die Schult und schreit vor 40 Jahren haben die uns ausgebeutet, dafür sollen sie Zahlen. Kommt uns auch irgendwie bekannt vor, nach 100 Jahre erster Weltkrieg haben wir ja auch noch alle Forderungen begleichen müssen. Ein Ende? Nein, 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg gibt es auch immer noch Forderungen. Wo was zu holen ist stehen sie gerne Schlange.
Bis Bald Wilhelm
Das ist doch nichts anderes als das Eingeständnis einer Nation, auf sich selbst gestellt nichts auf die Kette zu bekommen. Ist eigentlich irgendein afrikanisches Land eine Weltwirtschaftsmacht? Nein, auch nicht eines der zahlreichen Länder, die sich zu keiner Zeit unter fremder Kontrolle befanden.