
Das Risiko, im Lahn-Dill Kreis Opfer einer Straftat zu werden, ist im Gegensatz zu vielen anderen hessischen Landkreisen deutlich geringer. Um genau zu sein: Im Jahr 2017 wurden 8.781 Straftaten registriert. Das sind rund 24 Straftaten pro Tag und 3.454 Taten pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich sind in Frankfurt a.M. die Zahlen um ein Vielfaches höher.
Im Vergleich:
Marburg-Biedenkopf: 4.166
Wetteraukreis: 3.467
Frankfurt a.M.: 15.194
Offenbach: 7.711
Dabei wurden ausländerrechtliche Verstöße herausgerechnet, da sich in Gießen die hessische Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge befindet und nach geltendem Recht fast jeder „Flüchtling“ illegal eingereist ist und somit eine Straftat begeht. (Quelle:Netzseite Mittelhessen.de)
Über die Höhe der Dunkelziffer, da viele Straftaten, aus welchen Gründen auch immer, gar nicht angezeigt werden, kann nur gemutmaßt werden. Auch die Entwicklung für das laufende Jahr lässt Freiraum für Spekulationen. Insbesondere durch einige absurde Gesetzesänderungen zum Schutz vor Diskriminierung und „Rassismus“ wird die hiesige Polizei an die kurze Leine genommen, da sich einige zweimal überlegen werden, eine Strafanzeige zu riskieren, wenn der mutmaßliche Straftäter eine dunkle Hautfarbe vorweisen kann und sich diskriminiert fühlt. In Wetzlar jedenfalls setzt die örtliche Polizei auf mehr Präsenz, so waren die Tage der Netzseite Mittelhessen.de folgende Phrasen zu entnehmen: Geballte Polizeikraft gegen Kriminalität am Wetzlarer Bahnhof. Schlupflöcher durch Zuständigkeitsgrenzen sollen geschlossen werden. Wetzlarer Polizei und Bundespolizei haben eine Partnerschaft für mehr Sicherheit geschlossen.
Ob sich die kriminellen Machenschaften dadurch eindämmen lassen, darf bezweifelt werden. Die Kriminalstatistik für das Jahr 2020 wird es zeigen. Das erste Halbjahr stand jedenfalls ganz im Zeichen von Raub, Mord, Totschlag, Drogen-Delikten und anderen Straftaten. Auffallend bei allen Täterbeschreibungen, dass selten Namen wie Matthias, Thomas, Frank oder Jonas vorkommen. Wie denn auch? Die haben keine Zeit, um von früh bis abends am Bahnhof herumzulungern, sondern müssen steuerzahlend dafür Sorge tragen, dass die erhöhte Polizeipräsenz finanziert werden kann.















Das „Nicht-Nennen“ der Nationalität ist nur dann von Bedeutung, wenn es sich um NICHTDEUTSCHE handelt.
Explizit hervor gehoben wird allerdings, wenn es sich um einen „deutschen“ Staatsbürger handelt. Selbst da muss man ja leider differenzieren, da sich mit dem Personalausweis dieser Republik ja so ziemlich jeder als „Deutscher“ schmücken darf, wenn er denn dieses wertlose Stück Plastik in die Hand gedrückt bekommt.
Wetzlar, Gießen und Umgebung sind extrem durchwandert von Goldstücken und hoch dotierten Zuwanderen, unter Merkel´s Gnade bevölkern diese Bereicherungen den Raum um Frankfurt herum- von dieser Stadt ganz zu schweigen…
Die linke Presse schreibt über Asylanten-Straftaten nur in der Stadt wo es passiert ist, wo es bekannt ist, wo man es nicht verschweigen kann, die anderen Städte sollen davon nichts erfahren. Das Weglassen von Nationalität war ein peinlicher Desinformationsversuch, damit die Überfremdung akzeptiert wird, damit die rechtskonservative AfD nicht die stärkste Partei wird. Die Summe der Asylkosten ist Geheimsache. Eine Anfrage der AfD im Bundestag nach der Summe der Asylkosten blieb unbeantwortet, damit aus der AfD keine große Volkspartei wird. Die Asylkosten werden rafinierterweise auf viele Träger verteilt, die GKV wie AOK bezahlt die Ärzte und Zahnärzte, die Bürgermeister bezahlen die Wohnkosten, die Arge bezahlt Hartz IV usw.
Die Asylkosten dürften, wenn auch mit einigem Aufwand, zumindest grob auszurechnen sein. Derzeit halten sich in der BRD etwa 960.000 Asylbewerber auf, nicht gerechnet die untergetauchten, welche allerdings keine Kosten verursachen dürften. Nun müsste man den Kinderanteil herausfinden, um die Hartz-IV-Leistungen für die Erwachsenen zu ermitteln. Wird bei der Einreise eines Asylbewerbers festgestellt, daß dieser nicht über diverse Schutzimpfungen verfügt, werden sie ihm baldigst verabreicht; hier belaufen sich die Kosten pro Kopf im niedrigen, vierstelligen Bereich, wobei längst nicht jeder Asylant geimpft wird.
Weiter geht es mit der Anzahl der Asylunterkünfte, welche samt und sonders durch Steuergelder finanziert werden, mal die Fälle von sogenanntem Kirchenasyl nicht gerechnet, welche den Steuerzahler ja nicht direkt belasten.Ist die Zahl sämtlicher „Wohnanlagen“ bekannt, steht auch das zum Betrieb nötige Personal fest, inklusive – natürlich extern und per Stellenausschreibung – angeheuertem Reinigungstrupp, der hinter Deutschlands goldener Zukunft herputzt und die Wohnbereiche bestmöglich sauber hält. Natürlich käme niemand auf die Idee, Deutschlands goldene Zukunft den eigenen Schmutz selbst beseitigen zu lassen, wo käme man da auch hin… Wer, mit knapper Not aus Nigeria durch zahlreiche afrikanische Länder, womöglich mit einem – oh weh – unsicheren Schlauchboot über das Mittelmeer und durch das – vermutlich ebenfalls lebensfeindliche Italien über Österreich zu uns kam, dem ist nun wahrlich nicht zuzumuten, seine Wohnfläche sauber zu halten, natürlich nicht.
Man hörte mal Zahlen aus einer durchschnittlichen, eher kleinen Asylunterkunft, die sich um dreissigtausend Euro bewegten, welche einzig für den Reinigungsdienst bezahlt werden müssen, und zwar pro Monat.
Worauf will ich hinaus? Ganz einfach: Ich glaube, daß die Gesamtsumme sämtlicher Unkosten, die uns die eigene Überfremdung alljährlich kostet, derart schwindelerregend hoch ist, daß wir sie gar nicht so genau wissen wollen. Selbst bei sehr vorsichtiger Schätzung dürfte es ein hoher, dreistelliger Millionenbetrag sein, wenn die Milliarde nicht sogar überschritten wird.