Flugblattverteilungen im Siegener Stadt- und Kreisgebiet!

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“Das wohlhabende Siegerland” – ein feststehender Begriff, welcher in Siegen und in den Kleinstädten im Kreisgebiet der Vergangenheit anzugehören scheint: immer mehr soziale Brennpunkte, verwahrloste Wohnsilos, Zonen, durch welche Frauen ab 18:00 nicht mehr alleine durchgehen möchten und steigende Ausländerkriminalität zeichnen immer größere Teile des Siegerlands aus.
In den vergangenen Tagen deckten die Aktivisten vom regionalen Stützpunkt soziale Brennpunkte und gutbürgerliche Wohnblöcke mit einer ersten Flugblattoffensive mit Informationsmaterial zu unserem Partei- und Bürgerbüro in Siegen ein.

Flugblattverteilung in und um Kreuztal

Zunächst wurden in der Stadt Kreuztal die Hochhäuser der sogenannten Fritz-Erler-Siedlung, DER soziale Brennpunkt der Stadt, mit Informationsmaterial versorgt. Von dort aus ging es nach Dahlbruch, wo das mittelständische Wohngebiet zwischen Wittgensteiner Straße und Wiesenstraße sowie der soziale Brennpunkt am Hüttenweg mit Flugblättern versehen wurden. Nur fünf Autominuten entfernt liegt der Sozialwohnungskomplex in Müsen, dort direkt an der Hauptstraße gelegen, auffallend durch einen verwahrlosten Zustand.

 

 

Weiter ging es in das infrastrukturarme Hochhausgebiet Tilsiter/Königsberger Straße in Kreuztal, welches inzwischen zu jenen sozialen Brennpunkten im Kreis Siegen-Wittgenstein gehört, durch welche eine Frau des Abends nicht mehr alleine gehen möchte. Eine Bausünde von vier hässlichen, ungepflegten Hochhauskomplexen thront – abgetrennt von den zentraleren Stadtteilen – übermächtig auf einem Hügel nahe der durchgängig dröhnenden Bundesstraße B54.
Normalerweise vermeidet es der Durchschnittsbürger, diese Zone ohne triftigen Grund zu durchqueren; zu deutlich zeigen sich auch hier die Auswirkungen der linksfanatischen Politik der BRD. Schon vor Einbiegen in die Tilsiter Straße zeigen sich deutlich Verwahrlosung, Vermüllung, Überfremdung und ein schon am Sonntagmorgen recht deutlicher Lärmpegel, verursacht durch das Gebrüll in verschiedenen fremdländischen Sprachen. Einige Balkone sind bis zur Überdachung hoch mit Sperr- und Restmüll gefüllt, andere widerum erstaunlicherweise liebevoll von älteren deutschen Damen mit Blumenkästen dekoriert. Ein Blick auf die Klingelschilder offenbart ein buntes Sammelsurium an typischen Familiennamen aus eher muslimisch dominierten Ländern, interessanterweise haben jedoch auch etliche Deutsche “durchgehalten” und bewohnen noch immer dieses Unbehagen verursachende “Ghetto”. Unweigerlich drängt sich der Gedanke auf, dass es im näheren Umkreis seit Jahren keinen für den Niedrigverdiener bezahlbaren Wohnraum mehr gibt, so dass auch arbeitsame Deutsche durchaus auch immer mehr in solche widerlichen Wohnsilos abgedrängt werden. Hier sind sie dann eine Minderheit in ihrer Heimat, umringt von Müll bis hin zum Hundekot in der verwahrlosten Sandkiste.

Mit Ausnahme einer Bushaltestelle existiert hier keine Infrastruktur, wohl auch aufgrund des Zerstörungswillens einiger der bunten Bewohner, welche mangels anderer Ziele dann eher einmal einen Müllcontainer in Brand setzen. Welcher Kleinunternehmer hätte hier schon Lust, einen Kiosk, ein Nagelstudio oder ein kleines Bekleidungsgeschäft zu eröffnen, würde doch sogleich Müll vor der Tür entsorgt oder dieselbe vollgepinkelt werden? Hier hat die Bundesregierung erreicht, was sie wollte: einen Brei fremdländlischer Kulturen, umgeben von ihrem eigenen Müll und von ihnen verursachter Zerstörung.

 

 

Flugblattverteilungen am Heidenberg

Der Stadtteil Siegen-Achenbach ist ca. 2,5 km von der Stadtmitte, dem versifften Bahnhofsviertel, mit all seinem Müll und Dreck entfernt. Achenbach befindet sich am Fuße des Fischbacherberges, der mit seinen Hochhäusern städtischerseits von überall aus zu sehen ist und seit je her als Brennpunkt bekannt und berüchtigt ist. Die zügellose Zuwanderung und die daraus resultierenden Folgen lassen sich dort besonders gut analysieren.

Die Älteren dürften sich noch ungern an die Zeit der Besatzer erinnern, denn die belgischen Streitkräfte zogen erst 1994 komplett ab und hinterließen die genutzten Gebäude sowie Infrastruktur in einem erbärmlichen Zustand.
Es hat bisweilen Jahre gedauert, um diese Bauten wieder für zivile Zwecke nutzen zu können. Von eklatanten Umweltsünden auf dem Truppenübungsplatz, verursacht durch die stationierte Panzerdivision der auferzwungenen „Befreier“ ganz zu schweigen.

 

 

Das Quartier Heidenberg, ebenfalls ein „Problemkind“ der Stadt Siegen, ist den meisten nur als großes Gewerbegebiet in unmittelbarer Nähe zur Auffahrt der A45 Richtung Dortmund oder Frankfurt bekannt. Spätestens seitdem sich ein schwedisches Möbelhaus Raum nahm, dessen Eröffnung dem Einzelhandel in Siegen mehr als zu Schaffen macht, kennt man auch überregional dieses Fleckchen Erde der Stadt. Die Werbesäule des Möbeldiscounters prangert wie eine Drohung des allgegenwärtigen Kapitalismus über dem Wohnviertel, das als sozial schwach und völlig überfremdet anzusehen ist.

Eingezwängt zwischen diesem Gewerbegebiet und der Autobahn liegen u. a. die Heidenbergstraße, die Fortunastraße, die Bromberger Str. sowie einige kleine Nebenstraßen, die wie ein kleines Dorf wirken. Wer das Tierheim Siegen besuchen möchte, der fährt, ob er will oder nicht, an den trostlosen Häusern der dort lebenden Anwohner vorbei, denn das Obdach Hund und Katz endet in einer Sackgasse.

 

 

Eine soziale Sackgasse auch für viele, die dort wohnen (müssen), der Anteil an Beziehern von Leistungen nach ALGII ist dort definitiv höher als im Rest des Stadtgebietes. Für die Parteien dieser Stadt lohnt es sich wohl nicht einmal mehr, dort Werbung zur Kommunalwahl aufzuhängen.
In keiner Straße hängen die sonst so nervigen Fratzen und Parolen der Systemvasallen.
Wie abgeschnitten wirkt dieses Quartier – niemand macht sich die Mühe, hier auf Stimmenfang zur Kommunalwahl am 13. September zu gehen. Man scheint die dort wohnenden Deutschen wohl von vorne herein für asozial und unfähig zu halten, ihr Kreuzchen an der „richtigen“ Stelle zu machen.

 

 

Unsere Partei hingegen scheut sich nicht vor sozialen Brennpunkten und verkommenen Wohnvierteln, wir gehen selbstbewusst und motiviert hinein, um den dort lebenden Deutschen eine andere Option zu bieten als die von systemverhurten Altparteien.
Wir holen Deutsche da ab, wo sie uns brauchen!

 

1 Kommentar

  • Es wird Zeit, dass nicht nur Flüchtlnge und Ausländer gesondert gefördert werden- wenn die BRD mit ihrem vielen Geld nur so umher wirft, soll sie es den Deutschen zu erst geben.

    Marianne 11.09.2020