
Am frühen Morgen eröffnete Peter Albinsson die Veranstaltung und stellte das Programm vor. Als Redner stand zunächst der Führer der nordischen Widerstandsbewegung, Simon Lindberg, auf der Bühne. Lindberg sprach in seiner Rede über eine der wichtigsten Eigenschaften eines glücklichen und siegreichen Volkes, welche den nordischen Völkern heute leider abhandengekommen ist, die jedoch die Widerstandsbewegung eines Tages bei jedem einzelnen Nordmann hervorrufen wird, nämlich den Stolz. Darüber hinaus betonte Lindberg, dass die Nordischen Tage nicht nur ein Wochenende sind, an dem Aktivisten, Mitglieder und Sympathisanten Zeit miteinander verbringen, sondern ein Festtag für die Widerstandsbewegung und die zukünftige nordische Nation darstellen.
Bevor die Wettkämpfe starteten, konnten sich noch alle Kämpfer und Gäste zum Mittagessen mit lokalen Speisen von der schwedischen Westküste stärken. Auch in diesem Jahr stand wieder ein nordischer Fünfkampf, bestehend aus Ringen, Schildkampf, Tauziehen, Hindernislauf und Gewichtheben, an. Trotz Regen und bewölktem Wetter wurde der Wettkampf sowohl von den Teilnehmern als auch von den Zuschauern sehr gut angenommen.

Der nächste Tagesordnungspunkt war ein Vortrag von Fredrik Vejdeland, der über den strukturellen Rassismus gegen Weiße sprach und aus verschiedenen Blickwinkeln hervorhob, wie der schwedische Staat strukturellen Rassismus und letztendlich eine reine anti-schwedische Politik gegen das eigene Volk ausübt. Vejdeland verdeutlichte in seiner Rede, wie wichtig es ist, die Politik des Völkermords stolz und unkompliziert zu bekämpfen.

Hier noch einige Eindrücke der Nordischen Tage 2020:




























