Antifaschistischer Jugendkongress in Chemnitz

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Hauptereignis der Linksextremisten in der Region

Die „Rote Hilfe e.V.“ und der Chemnitzer Stadtratsabgeordnete Toni Rotter riefen auf, vom Freitag, den 25. September bis Sonntagnachmittag des 27. Septembers beim sogenannten „Antifaschistischen Jugendkongress“ im steuergeldfinanzierten AJZ an der Chemnitztalstraße teilzunehmen. Der sächsische Verfassungsschutz bezeichnete den Kongress als „das Hauptereignis für alle Linksextremisten in der Region“.

Einschlägig bekannte Vertreter der Szene, wie die Linkspartei-Abgeordnete Juliane Nagel aus Leipzig und ihre Genossin Katharina König-Preuss sind Unterstützer dieser Veranstaltung. Auf der Tagesordnung standen Themen wie „Frauen und Militanz“ oder „Antifa for future“. Lokale Medien berichten, dass Polizeikräfte die Veranstaltung genau beobachten und gefährliche Radikalisierungstendenzen, die auf dem Kongress vermittelt werden, dokumentieren. Es waren Streifen im Nahbereich positioniert, verboten wurde die Veranstaltung allerdings nicht. Wie es sein kann, dass diese Veranstaltung stattfinden konnte, ist allerdings fraglich.

 

Hamburger G20-Krawalle im AJZ geplant

Nach einer Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter belegte das Innenministerium, dass im April 2017 schon einmal solch ein Kongress stattfand, bei dem auf der Tagesordnung die Planung der G20-Krawalle in Hamburg standen. Die schweren Krawalle in Hamburg hatten bundesweit für Aufsehen gesorgt, als es zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kam. Für Mitglieder der etablierten Parteien von Grünen und Linkspartei sind dies aber offenbar keine Gründe, die Veranstaltungen im AJZ abzulehnen oder zu hinterfragen.

 

 

Das Wachsen linksextremer Strukturen, welche sich rapide weiter radikalisieren, ist nicht zuletzt der Steuerverschwendung des Bundes geschuldet. Während Jahr für Jahr das Thema „Rechtsextremismus“ künstlich am Leben gehalten wird, um Steuergelder für den „Kampf gegen Rechts“ zu rechtfertigen, sind Behörden auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene auf dem linken Auge blind. In Ausnahmefällen wird versucht, gegen Linksextremismus vorzugehen, jedoch sind solche Unterfangen lediglich als politische Ausrede zur Beruhigung des Volkes zu brandmarken, wenn auf der anderen Seite immer wieder linksextreme Veranstaltungen (z. B. Kongresse) hürdenlos genehmigt und alimentiert werden!

 

 

Unsere Partei „Der III. Weg“ setzt sich für den Erhalt unserer Heimat und unserer Kultur ein. Unser Ohr liegt am Herzen unserer Nation und durch Aktionen verschiedener Natur wollen wir unser geliebtes Vaterland vor dem Untergang bewahren. Linksextreme Gewalttäter, antideutsche Hetzer und Leugner der natürlichen Grundlagen des Lebens haben in Deutschland nichts verloren.

1 Kommentar

  • Im „dunkelbraunen Chemnitz“ hat sich eine linksextreme Szene etabliert, dass einem kotzübel werden kann. Nicht nur dieses asoziale AJZ, auch die versiffte Antifakaschemme an der Limbacher/Ecke Leipziger Straße sei ausdrücklich zu erwähnen, neben mehreren Immobilienobjekten des linksradikalen Multimillionärs Fassmann. Vor kurzem gab es Antifa-Schmierereien am neu sanierten Pavillon auf der Schlossteichinsel (ja, exakt dort, wo vor zwei Jahren „Hitlers Enkel“ ein für normal denkende Menschen harmloses Geplänkel mit Dauergästen hatten und dafür mehrjährige Haftstrafen bekamen). Jeder mittelmäßig begabte Spürhund hätte nach fünf Minuten am wenige Gehminuten entfernten Antifa-Drecksloch Limbacher/
    Leipziger Straße angeschlagen.

    Jörg 06.10.2020