
Trotz der Rechtslage gab es einige Versuche, die Bevölkerungszusammensetzung mittels korrelierter Merkmale abzuschätzen. Beispielsweise schreibt die bekannte Website fdesouche, dass sich die Zahl der Neugeborenen mit mohammedanischen Vornamen von 3% im Jahr 1969 auf 21,5% im Jahr 2019 erhöht hat. Am höchsten ist der Anteil in Seine-Saint-Denis mit 54%.
Selbst der zentristische französische Politikwissenschaftler Jérôme Fourquet kommt mit ähnlicher Methodik, für das Jahr 2015, auf einen Anteil von 18,5% der Neugeborenen mit mohammedanischen Namen. Diese Zahlen dürften aufgrund gemischter und seltener Namen eher eine Untergrenze für den Anteil der Fremdrassigen aus der islamischen Welt darstellen. Grundlage der Berechnungen ist die offizielle Namensdatenbank der französischen Statistikbehörde INSEE. Nicht-muslimische Fremdlinge werden durch die Methodik natürlich ebenfalls nicht berücksichtigt.
Ein anderer Ansatz ist es, den Anteil der Neugeboren, die auf Sichelzellenanämie getestet wurden, zu nutzen. Die Sichelzellenanämie kommt überwiegend in südeuropäischen, afrikanischen und süd-westasisatischen Populationen vor. Der Anteil der Neugeborenen, welche auf die Krankheit getestet wurden, betrug 2010 bereits 31,5 % und stieg auf 39,4 % im Jahre 2016 an. In Frankreich gibt es aber auch zahlreiche Einwanderer bzw. Nachkommen aus Südeuropa, insbesondere Portugiesen, die zu den gefährdeten Populationen zählen. Zudem zählt ein kleiner Teil Südfrankreichs zu den relevanten Herkunftsregionen. Der genaue Anteil der Nicht-Europäer in Frankreich bleibt daher im Dunklen, er dürfte aber trotz der Einschränkungen sehr hoch sein. 2018 wurde die Publikation der Statistik eingestellt und es gab Diskussionen, ob nicht jeder Säugling auf die Krankheit getestet werden sollte. Die Verwendung der Statistik ist für die „Demokraten“ also nicht akzeptabel.
Verschmelzung Afrikas mit Frankreich
Die französische Regierung deutet die Verschmelzung Afrikas mit Frankreich aber ohnehin immer mehr von einer „rechtsextremen Verschwörungstheorie“ zum wünschenswerten Prozess um. So sagte der französische Präsident Macron beispielsweise kürzlich:
„Wenn wir über denselben Zeitraum den europäischen und den afrikanischen Kontinent betrachten, ließe sich sagen, dass jeweils für ein in Europa im demographischen Sinne verschwindendes Land in Afrika ein neues entsteht […] Und das dritte große europäische Projekt ist für mich ein Wandel der Beziehungen zu Afrika und der Aufbau einer afrikanisch-europäischen Achse. Das kann eine ganze Generation dauern, aber ich glaube, dass es für uns ausschlaggebend ist. Europa wird nicht erfolgreich sein, wenn Afrika es nicht ist. Das ist sicher. Wenn man es nicht schafft, Sicherheit, Frieden und Wohlstand zu schaffen, zeigt es sich in der Migration. Man sieht es, weil Afrika in unserer Gesellschaft lebendig ist. Wir haben in allen unseren Gesellschaften einen Teil Afrikas […]“















hallo…..,
sorry fur mein deutsch…bin fransöse….franzmanner wie deutsch sagen..hehe
ich habe grosse respekt fur das was sie mache…ich habe erst mal angeschaut auf ihr internet seit HEUTE…..17-12-20.respekt.
Wie bereits an anderem Ort erwähnt: Hier gibt es kein «demographisches Verschwinden», mehr eine Ausrottung durch sogenannte «Geburtenkontrolle», dh Verhinderung von Geburten, damit die andernfalls davon betroffenen Personen die «Freiheit» haben, wirtschaftlich verwertet werden zu können. Das ist natürlich unter dem Gesichtspunk «zukünftige Entwicklung» eine, sagen wir mal, «kurzsichtige» Politik, denn auch das Reservoir von Personen, denen dieses Zeug noch nicht erfolgreich aufgeschwätz werden konnte bzw die es sich momentan noch nicht leisten können, ist endlich.
Es gibt hier eine schönes englisches Sprichwort, nämlich «If you’re in a hole, stop digging». Die Idee hinter dem momentanen System ist eher, daß man anderswo ein zweites Loch gräbt und die dadurch gewonnene Erde in das erste schüttet, damit dort weitergebuddelt werden kann. Man bekommt dann also zwei Löcher, die mit ungefähr der halben Geschwindigkeit wachsen.
Wenn das so ist wie Macron sagt warum wird der Kolonialismus dann so in der heutigen Zeit verteufelt? Ich denke wenn der Kolonialismus konsequent seinerzeit in Africa fortgeführt worden wäre würden wir und die Stämme Africas wirklich in einer harmonischen Symbiose leben ohne dem Zwang rassischer Vermischungen und deren Verwerwerfungen der Gegenwart .