Alle Infos zum 1. Mai 2020 in Erfurt

National Revolutionär Sozialistisch
1. Mai 2020 | 11.00 Uhr
Löberstraße Ecke Juri-Gagarin-Ring | ERFURT

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Flugblätter Aufkleber Plakate 1. Mai 2020 Erfurt

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1. Mai Demonstration Erfurt 2020

Aufruf zum Arbeiterkampftag 2020 in Erfurt

Ein Volk will Zukunft! …ist das Motto der diesjährigen 1. Mai Demonstration der nationalrevolutionären Bewegung. Gerade in Thüringen zeigen die regierenden Systemparteien, dass sie längst abgewirtschaftet haben. So reichte die Zustimmung eines rechtspopulistischen Feigenblattes für einen Vertreter einer liberalen Klientelpartei als Ministerpräsidenten schon aus, um die schlafwandlerische Politlandschaft aus den Angeln zu heben. Die Tatsache, dass sich in diesem Bundesland der westdeutsche Kommunist Ramelow an die Regierung bringen konnte, macht es umso wichtiger, in Erfurt deutlich zu machen, dass die nationalrevolutionäre Bewegung in Thüringen und Gesamtdeutschland für die schaffenden Deutschen einsteht!

Heimat bewahren!

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die Bewahrung unserer Heimat als natürlichen Lebensraum des deutschen Volkes ein. Während für die herrschende politische Klasse Deutschland nur ein Landstrich unter vielen ist, begreifen wir Nationalrevolutionäre, dass unsere Heimat mehr ist, als nur ein Wirtschaftsstandort.

Heimat bedeutet Geborgenheit, Kultur, Tradition, Zugehörigkeitsgefühl und Sicherheit. All dieses soll unserem Volk geraubt und auf dem Altar wirtschaftlicher Interessen geopfert werden. Unsere Heimat ist und bleibt aber kein austauschbarer Aufenthaltsort, sondern zentraler Bestandteil unserer völkischen Gemeinschaft, den es um jeden Preis zu erhalten gilt.

Überfremdung stoppen!

Die politische Klasse hat Deutschland endgültig zum Reiseziel für Armutseinwanderung gigantischen Ausmaßes erklärt. Jeder Fremdländer, der das Wort „Asyl“ gebrochen ausformulieren kann, darf es sich auf Kosten der arbeitenden deutschen Bürger in der sozialen Hängematte bequem machen. Das eigene Volk bleibt auf der Strecke und darf den multikulturellen Wahnsinn mit immer höheren Steuerabgaben finanzieren. Dazu dürfen Deutsche auch noch mit der Masse an Ausländern um überteuerte Wohnungen oder mit ausländischen Billigarbeitern um Arbeitsplätze konkurrieren und werden Opfer krimineller Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung.

„Der III. Weg“ steht für einen konsequenten Einwanderungsstopp unabhängig monetärer Einzelinteressen und für die Rückführung krimineller und illegaler Ausländer. Den etablierten Parteien inklusive einer vermeintlichen „Alternative“ fehlt das Bewusstsein für das eigene Volk und der politische Wille der Überfremdung Herr zu werden. Nur eine konsequente nationale Politik ist in der Lage, Ordnung in dieses Chaos zu bringen.

Kapitalismus zerschlagen!

Der Kapitalismus zeichnet sich durch seine besonders ungehemmte Entwicklung für nahezu alle Krisen der vergangenen Jahre mitverantwortlich. Gierige Spekulanten, Aktionäre und Großkonzerne bestimmen den Alltag der Menschen in Europa und der Welt, zu Lasten der freien Völker.

Ob bei der Zerstörung der Landwirtschaft, den zunehmenden Billiglohnsektor, der Zerstörung von Sparguthaben der einfachen Bürger, genmanipulierte und gesundheitsschädliche Lebensmittel und auch der Überfremdung – überall lauern dahinter die Geldgier und wirtschaftlichen Interessen einiger weniger. Ermöglicht wird dies durch den Kapitalismus, der keine Völker kennt oder gar respektiert, sondern in Ihnen nur eine austauschbare Masse von humanen Produktionsgütern sieht.

„Der III. Weg“ steht für einen Deutschen Sozialismus, der auf die individuellen Bedürfnisse unseres Volkes zugeschnitten ist und die Natur des Menschen nicht beseitigt, sondern ihr gerecht wird. Den warmen Wohlstandsversprechen des Kapitalismus, welche nur für eine elitäre Kaste gelten, setzen wir eine Weltanschauung entgegen, welche die Zukunft unseres Volkes sichert.

Wir stehen im Kampf um die Zukunft unseres Volkes und speziell der 1. Mai ist für unsere nationalrevolutionäre Bewegung der Tag, an dem wir jährlich in einer kämpferischen Demonstration gegen System und Kapital aufbegehren. Die Forderungen die in diesem Jahr durch die thüringische Landeshauptstadt Erfurt dringen, sind:

  • Raumgebundene Volkswirtschaft statt globalistischem Turbokapitalismus
  • Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen
  • Unterstützung deutscher Familien statt der Alimentierung Kulturfremder
  • Familie, Heimat, Tradition statt Genderwahn, One-World und Hedonismus
  • Anerkennung des Bauerntums und seiner Arbeit

Redner

Klaus Armstroff

Parteivorsitzender
DER III. WEG

1. Mai Klaus Armstroff

Matthias Fischer

Stellv. Parteivorsitzender
DER III. WEG

1. Mai Matthias Fischer

Tony Gentsch

LV-Vorsitzender Sachsen
DER III. WEG
Stadtrat Plauen
Kreisrat Vogtland

Julian Bender

GV-Vorsitzender WEST
DER III. WEG

1. Mai Julian Bender

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