Gera. Knapp 100.000 Einwohner, an der Weißen Elster gelegen, gemessen an der Einwohnerzahl Thüringens drittgrößte Stadt. Eine mitteldeutsche Gemeinde, die große Zeiten erlebt hat. Stoff- und Tuchindustrie machten Gera einst zu einer der reichsten Städte Deutschlands. Zahlreiche Prachtbauten aus der Gründerzeit zeugen von deutscher Schaffenskraft und deutschem Leistungswillen. Doch wer heute Gera besucht, der sieht etwas ganz anderes. Er sieht eine Stadt im Niedergang, er sieht Degenerierung und Verfall. Und so ist Gera heute eine Stadt, die exemplarisch für das heutige Deutschland steht. Eine Stadt, die man meidet, wenn man eine heile Welt sehen will. Und eine Stadt, die ein Symbol sein kann, wenn man einen Neuanfang sucht und etwas von Grunde auf Gutes und Schönes schaffen will.

01.05.2026, Wießestraße Gera, 13:30 Uhr Ortszeit: Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung versammeln sich. Antifa-Fotografen schwirren herum, schwitzende Polizeibeamte versuchen mit kleinen Provokationen, eine „wehrhafte Demokratie“ zu demonstrieren. Masken, die zur Corona-Zeit unbedingt getragen werden mussten, geben nun Anlass für Personalienfeststellungen. Eine ohnehin abgesperrte Straße darf nicht betreten werden, ehe eine ausdrückliche Freigabe erfolgt. Die Nationalrevolutionäre kennen diese Spielchen und erwarten nichts anderes. Sie haben bereits einen aktiven Tag hinter sich: In Zeitz wurde eine Vorabdemonstration durchgeführt, in Glauchau und am Erfurter Kreuz wurden Banneraktionen durchgeführt. Erhobene Daumen und Hupen zeigten viel Zustimmung der Bürger zu den Losungen: „Löhne rauf – Mieten runter“ und „Deutscher Sozialismus“. Mit Wasser, Äpfeln und Bananen können sie sich stärken, ehe der Parteivorsitzende Matthias Fischer das Wort ergreift. In gekonnter Manier spricht er in freien Worten, ohne Skript, zu den Aktivisten und prangert das herrschende System an. Es gab Zeiten, in denen der erste Mai ein Fest des deutschen Arbeiters war. Heute hat der deutsche Arbeiter nichts mehr zu feiern.
Nun formiert sich der Demonstrationszug. Voran weht die grüne Fahne mit der römischen Drei im Eichenlaubkranz. Dahinter folgen Aktivisten in langen Dreierreihen. Sie tragen Losungen mit sich, die fernab von kitschiger Folklore sind, sondern präzise für ein lebenswertes Deutschland werben. Im hier und jetzt macht sich ungehindert eine Drogenschwemme in Deutschland breit. Es sind gerade die Armen, die Abgehängten, die Opfer leicht verfügbarer Drogen werden. Der Marktpreis von Kokain ist heute stark gefallen, weil ausländische Banden immer ausgefeiltere Netzwerke entwickeln können, die das Angebot erhöhen. So sind es heute nicht mehr allein Banker und selbstgerechte „Talkmaster“, die das weiße Gift konsumieren, sondern junge Menschen, die ihren trostlosen Alltag vergessen wollen. Auch immer neue chemische Drogen kommen auf den Markt und natürlich ist da die Cannabis-Plage, die von den Herrschenden nicht einmal formal noch bekämpft wird. Der III. Weg hingegen setzt sich für ein drogenfreies Deutschland ein. Gesunde und starke Körper junger Aktivisten und Aktivistinnen beweisen, dass dieser Menschenschlag vorlebt, was er für das ganze deutsche Volk erkämpfen will. Sport und gesunde Ernährung statt Alltagsgiften und Apathie.
Es ist vor allem der große Block der Nationalrevolutionären Jugend (NRJ), der so charakteristisch für die Bewegung ist. Eine Bewegung, die selbstbewusst ist, kein Haufen verbitterter Jammerlappen, sondern Deutsche, die wissen, was sie können und eine genaue Vorstellung von der Zukunft haben, die sie wollen.
Die Geburtenzahlen befinden sich in Deutschland weiter im Sinkflug und sind heute so niedrig wie zuletzt im Jahr 1946. Kein Wunder: wer kann denn heute dem Nachwuchs ein gutes Leben garantieren? Viele Deutsche können sich weder ein großes Familienauto, noch ein Eigenheim, noch einen Garten, ja nicht einmal den Familienurlaub leisten. In der Schule Angst vor Messerattacken, vor Ausgrenzung, vor Übergriffen, auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommt. Wer will in diese Welt Kinder setzen? Nationalrevolutionäre setzen dem ein trotziges „Und doch!“ entgegen. Denn in dem Deutschland, dass nach der Revolution einmal kommen wird, stehen Familien im Mittelpunkt. Es gibt ein Müttergeld für Frauen, die ihr gutes Recht wahrnehmen, für ihre Kinder da zu sein. Es gibt bezahlbaren Wohnraum, in dem man den Platz hat, den man braucht, um frei aufzuwachsen und um den man nicht bangen muss, weil irgendein wohlhabender Schnösel „Eigenbedarf“ geltend machen könnte. Es gibt gute und sichere Arbeitsplätze, die eben nicht der Rentabilität wegen ins Ausland verlagert werden, sondern von einem starken Staat beschützt und verteidigt werden.
Lautstark, aufrecht und entschlossen schreiten die Nationalrevolutionäre voran: „Sport frei – Drogen frei“, „Unsere Alternative – Revolution“, so schallt es durch Gera und unzählige Bürger schauen neugierig und begeistert auf den Marsch. So etwas hat man hier noch nicht gesehen. Irgendwer demonstriert gegen irgendetwas, das kennt man schon lange, aber diese Männer und Frauen, das ist anders. In den Straßen Geras sieht man viel Leerstand. Die Fassaden der einstigen Prunkbauten sind grau und bröckeln. Die deutschen Menschen Geras sind klar gezeichnet von einem System, in dem sie nichts mehr zählen, in dem man sich für sie und ihre Nöte nicht interessiert. Das Straßenbild zeigt, wie man diese Deutschen abspeist. Schmierige Döner-Schnellimbisse, deren Schilder teils bereits auf arabisch beschriftet sind. Ein dubioser Schischa-Laden wirbt mit aufgedruckten Hanfblättern. Spielotheken und Spelunken statt Theater und Sportplätzen sind die Orte, die den Menschen hier ihre Lebenszeit stehlen. Viele fremdländische Gesichter, denen jeglicher Bezug zu dieser Stadt und ihrer Geschichte fehlt, starren die Nationalrevolutionäre an.
Immer wieder muss der Demonstrationszug stoppen. Wieder versuchen Polizisten, mit Maßnahmen kleine Nadelstiche zu setzen. Die Nationalrevolutionäre zeigen sich völlig unbeeindruckt. Stoisch bleiben sie in Formation, kein sinnloses Pöbeln, keine Wutausbrüche, keine aufglimmenden Zigaretten. Nach jeder Stockung setzt sich der Aufzug mit gleicher Kraft und Entschlossenheit wieder in Bewegung. Als sich die Demonstration dem Stadtzentrum nähert, ist von weitem ein roter Mob zu sehen. An einer Straßenbahnhaltestelle stehen viele Geraer mit gezücktem Mobiltelefon. Die Blicke in ihren Gesichtern verraten ihre Begeisterung. Sie sind es gewohnt, dass die Antideutschen in diesem Land mit ihrem „Es gibt keine Alternative“ widerspruchslos ihr Gift verbreiten können. Nun wird gleich etwas Besonderes passieren, denn hier prallen Welten aufeinander. Voller Hass geifern vermummte Gestalten ihr „Nazis raus“, Leuchtfackeln fliegen, drohende Fäuste werden gereckt. „Deutscher Sozialismus – Jetzt“, „Unsere Alternative – Revolution“, so heißt es hingegen auf der Gegenseite. Bei der nationalrevolutionären Bewegung geht es nicht darum, „Anti“ zu sein, dagegen zu sein, es geht darum, FÜR etwas zu sein. Für etwas, das so großartig ist, dass es Opfer rechtfertigt, die Europäer wie Quentin in Lyon oder Manuel Eder erbringen und erbracht haben. Kein kleingeistiger Beamtenschädel, kein Antifa-Schläger wird das jemals verstehen können und darum sind ihre Versuche, aufzuhalten, was doch einmal kommen muss, so aussichtslos.

Am Hauptbahnhof von Gera erreicht der Demonstrationszug sein Ziel. Julian Bender, Matthias Fischer und ein junger Aktivist wenden sich vor einer Kulisse aus Wasserwerfern und aufsteigendem grünen Rauch an die Demonstranten und an Schaulustige. Sie sprechen aus, was unbedingt gesagt werden muss an einem Tag wie diesem. In der Rede des jungen Aktivisten heißt es: „Wir Nationalrevolutionäre können treffend und ruhigen Gewissens von uns behaupten, dass wir das bestehende System auf jeder politischen Ebene ablehnen und verabscheuen, ganz und gar, rundweg ohne Einschränkungen. Zwischen uns und diesem System wird es auch freilich keine Versöhnung geben.“
Es muss klar gesagt werden, dass es auch ein verlockendes Angebot im Rahmen des Systems gibt. Die vermeintliche Alternative in diesem System, die auf faule Kompromisse aufgebaut ist. Die Scheinalternative jedoch dockt nicht dort an, wo die Wurzel des Übels wirklich zu suchen ist, sondern mildert lediglich Symptome und verlängert dadurch das Leiden.
Demgegenüber steht die nationalrevolutionäre Bewegung, idealistisch und motiviert. So schließt auch die Rede mit treffenden Worten: „All das ist ein Programm ohne Kompromisse. Jedoch kämpfen wir, so wie wir heute hier stehen, leidenschaftlich für die Durchfechtung unserer Ziele. Die deutsche Revolution ist auf dem Marsch. Sie hat ihren Träger in der nationalrevolutionären Bewegung gefunden. Diese Bewegung kennt nur ein Ziel, und dieses Ziel heißt Deutschland!“
Nationalrevolutionär, du weißt, wo dein Platz ist. Du weißt, worum es geht und du weißt, was du kannst! Reihe dich ein und werde aktiv!
Liveticker:
1. Mai 2026 – „Unsere Alternative heißt Revolution!“ (beendet)
Fotogalerien
„1. Mai 2026 Gera“ von heinzehrhard52 (100 Fotos)
„Nationalrevolutionärer Arbeiterkampftag – Der III. Weg in Gera“ von Heimatliebe-Fotografie (69 Fotos)
„Der Dritte Weg – 1. Mai Demonstration in Gera“ von Lemony-Fotos (53 Fotos)
„Der III. Weg – Demonstration in Zeitz zum 01. Mai“ von heinzehrhard52 (32 Fotos)




















Frei nach dem Film-Zitat: „Sich erheben, immer und immer wieder, bis die Lämmer zu Löwen werden“. Danke für Euren Schneid! Für Kultur, Ahnenschaft und die Zukunft dieses Landes! Bereit!