Befreit wurde unser Volk durch die Besatzer von Haus und Hof, Leben und Heimat. Vertrieben und vergewaltigt, entrechtet und gedemütigt. Millionen starben nach dem 8. Mai 1945 durch Hunger und Besatzerhand. Wir
Anlässlich des Muttertages waren Nationalrevolutionäre in Stuttgart aktiv. Auf dem Europaplatz überreichten Aktivisten Blumen an Mütter und verteilten themenbezogene Flugschriften. Auch in den angrenzenden Wohngebieten wurde ein Vielzahl an Flugblättern
Am Samstag, dem 25. April, führten Aktivisten unserer Partei und Bewegung erfolgreich einen Aktionstag unter der Losung „Unsere Alternative heißt Revolution“ durch. Während man in Göppingen und Heilbronn
In der Goldstadt Pforzheim sahen sich in den vergangenen Tagen Aktivisten unserer Partei und Bewegung Der III. Weg in der Pflicht, unser Volk über die Gefahren des Linksextremismus aufzuklären. Dazu
Württembergische Aktivisten führten am heutigen Samstag erfolgreich einen Aktionstag durch. In Göppingen und Heilbronn war man mit Infoständen auf der Straße vertreten. In Stuttgart fand man sich zu einer Kreisverkehrkundgebung
Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) angestoßene Reform der gesetzlichen Krankenversicherung sieht vor, die Beitragsbemessungsgrenze anzuheben. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, welche Gruppen davon besonders betroffen wären und in welchen Regionen
Kürzlich kamen Mitglieder und Freunde unserer Partei auf der Schwäbischen Alb zusammen und begingen einen Gemeinschaftsausflug auf den Spuren der württembergischen Grafen, Könige und Autoren. Die Gruppe traf sich am Rande
Unlängst kamen Nationalrevolutionäre aus dem Stützpunkt Württemberg zu einem kulturell geprägten Gemeinschaftsausflug in der Landeshauptstadt Stuttgart zusammen. Gemeinsam begab man sich auf Spurensuche des Malers und Bildhauers Fritz von Graevenitz. Der
Egal ob beim Sport, im Beruf oder bei der politischen Arbeit, faul sein steht uns nicht. Wir orientieren uns nie nach unten, sondern immer nach oben – denn genau da
Diese Losung tragen wir nicht nur auf die Straße, wir leben sie auch kompromisslos. Während andere sich treiben lassen und dahinsiechen, gehen wir den harten Weg und arbeiten täglich an
Kürzlich trafen sich Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zu einer familienfreundlichen Wanderung anlässlich des einziehenden Frühjahres. Nachdem man sich zusammengefunden hatte, führte die Strecke durch den Wald hin zu einem Rotwildgehege.
Ungeachtet aller Repressionen und allen Stürmen zum Trotz, schritten auch in dieser Woche Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung in Pforzheim zur Tat und brachten unsere Themen unter unsere Landsleute. Neben Flugblättern, mit
Vom 20. bis zum 22. März führten Aktivisten in Baden und Württemberg ein dezentrales Aktionswochenende durch. Insgesamt konnten elf Flugblattverteilungen in den Kreisen Karlsruhe, Main-Tauber Pforzheim, Rems-Murr, Tübingen und Konstanz
Die Stadt Ulm darf wohl als Paradebeispiel gelungener Integration angesehen werden. Während andere Städte mit hoher Arbeitslosigkeit unter Migranten zu kämpfen haben, gehen in Ulm manche Fachkräfte gleich zwei Tätigkeiten
Mit einer größeren Verteilaktion waren unsere Pforzheimer Nationalrevolutionäre nach einem gelungenen Aktionswochenende in der Pforzheimer Nordstadt aktiv. Zahlreich wurden Flugblätter verteilt, mit denen wir auf unsere Standpunkte zur anhaltenden Asylpolitik
Die idyllischen Gewässer des Bodensees sind nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch wichtige Lebensräume für eine Vielzahl von Fischarten. Besonders die Felchen, eine Delikatesse der Region, standen jahrzehntelang im
Zum Heldengedenken versammelten sich kürzlich Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zu einer Feierstunde. Nachdem man zusammengekommen war, nahmen die Teilnehmer Aufstellung und entzündeten Fackeln. Im Schein der Lichter zog der Zug
Kürzlich wurden im Karlsruher Stadtteil Oberreut tausende Flugblätter unter dem kraftvollen Motto „Unsere Alternative heißt Revolution!“ gegen dieses zukunftlose System in die Briefkästen unserer Landsleute verteilt. Dabei ergaben sich einige
Wenn Spitzenpolitiker in Wahlkampfzeiten Suppenküchen besuchen, Tafelläden besichtigen und betroffen in die Kameras blicken, soll das Volksnähe demonstrieren. Es soll zeigen: Seht her, ich kenne eure Sorgen, ich weiß, wie
In einem Beitrag von Anfang März mit dem Titel „Landtagswahl 2026 in BW: So geht taktisches Wählen“, der auf der Website des zwangsgebührenfinanzierten SWR abrufbar ist, informiert der Sender die













