Nationalrevolutionäre veranstalteten am 25. Oktober anläßlich der bundesweiten Kampagne „Unsere Alternative heisst Revolution“ einen Aktionstag in Baden-Württemberg. Aktivisten des Stützpunkts Bodensee/Südbaden führten in Bodman-Ludwigshafen eine Kundgebung mit Infostand durch. Zahlreiche Flugblätter
13 Mitglieder der syrischen und schwerkriminellen Familie H. sollen mittlerweile Deutschland verlassen haben. Immer wieder sorgten die kriminellen Fremdlinge für Schlagzeilen. Auf ihr Konto gehen mehr als 160
Kulturelle und wissenschaftliche Bildung steht bei uns Nationalrevolutionären immer wieder auf der Tagesordnung. So trafen sich am Samstag, dem 18. Oktober, Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zu einem lehrreichen
Am vorvergangenen Wochenende machten es sich Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zur Aufgabe, unsere Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ mit einer Flugblattoffensive in unser Volk hineinzutragen. Kurz davor kam
Die Erhaltung unseres kulturellen Erbes wird bei uns nationalrevolutionären Aktivisten groß geschrieben. Dieses Erbe und der Stolz unserer Ahnen muss in uns weiterleben und weitergetragen werden. Traditionsbewusst leben
Kürzlich kamen Mitglieder und Unterstützer unserer nationalrevolutionären Bewegung zur Erntedankfeier in Württemberg zusammen. Nach dem gemeinsamen Aufbau und dem Eintreffen der letzten Gäste startete die Feierlichkeit mit einer
Das sogenannte „Landesamt für Verfassungsschutz“ (VS) in Baden-Württemberg kommt im Angesicht unserer begonnenen Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ scheinbar ins Schwitzen. In einem am heutigen Freitag veröffentlichten Beitrag
Diesen Sommer fanden sich mehrere Nationalrevolutionäre zu einer gemeinsamen Reise nach Norwegen zusammen. Erstes Ziel war die Hauptstadt Oslo, malerisch gelegen im gleichnamigen Fjord. Heute zählt sie rund 717.000 Einwohner
Ende September machte sich eine Gruppe von Nationalrevolutionären in das Oberallgäu auf, um den Steinschartenkopf zu bezwingen. Mit 2.615 Metern Höhe, einer Strecke von knapp 30 Kilometern und
Am Samstag, dem 27. September, war der Stützpunkt Württemberg unter der bundesweiten Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ auf dem Winnender Adlerplatz mit einer Kundgebung vertreten. Den nationalrevolutionären Aktivisten
Anhänger des VfB Stuttgart staunten nicht schlecht, als sie kürzlich auf verschiedensten Kanälen des Vereins über die Erneuerung dessen Markenauftritts aufgeklärt wurden. Auf den ersten Blick sollte dieser
Am vorvergangenen Samstag fanden sich Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zusammen, um die bundesweite Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ auch erfolgreich in Württemberg einzuleiten. Tausende Flugblätter haben im Reutlinger
In jedem Jahr ist der zweite Sonntag im September dem Gedenken an die Vertreibung unserer deutschen Vorfahren gewidmet. So kommen an diesem Tag im ganzen Land immer wieder heimattreue Deutsche
Kürzlich zog es erneut eine Truppe von Nationalrevolutionären in die heimischen Wälder. Diesmal stand ein 20-Kilometer-Marsch mit über 20 Kilogramm Marschgepäck auf dem Plan. Die Route
Kürzlich kamen Aktivisten und Anhänger vom Stützpunkt Württemberg zusammen und verbrachten wieder einen erfolgreichen Stützpunktabend. Nach einem gemeinsamen Vesper wurde eine weltanschauliche Schulung zum Thema „Faschismus” gehalten. Immer
Zu einem nationalen Streifengang versammelten sich Aktivisten des Stützpunktes Württemberg am vergangenen Donnerstag, nachdem ein viral gegangenes Video als Zeugnis der von den Eliten gewollten kulturellen Bereicherung für Aufmerksamkeit gesorgt
Am Sonntag, dem 31. August, trafen sich Freunde und Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung zu einer Höhlentour auf der Schwäbischen Alb. Man traf gegen Mittag auf einem nahegelegenen Parkplatz
Am Sonntag vergangener Woche unternahmen Aktivisten des Stützpunktes Württemberg eine anspruchsvolle Wanderung rund um Bad Herrenalb. Die Strecke führte die Nationalrevolutionäre über rund 27 Kilometer mit insgesamt 2.000 Höhenmetern und
Tübingen hat ein Problem mit Linksextremismus. Dies beweisen sowohl wiederkehrende Straftaten aus diesem Spektrum, als auch etwaige Erscheinungen im Stadtbild. Zuletzt kam es beispielsweise im Juli zu einem
Vergangenen Samstag versammelten sich Nationalrevolutionäre in dem im Landkreis Ludwigsburg gelegenen Tamm, um einen Informationsstand vor dem Rathaus abzuhalten. Zuletzt fielen im Mai Schüsse in Tamm. Ob diese mit dem













