
Nach elf Jahren trennt sich der VfB Stuttgart von seinem bisherigen Motto „Furchtlos und treu“ – drei Worte, die nicht nur irgendein Werbemotto darstellen, sondern seit Jahrhunderten Wahrzeichen Württembergs sind. Seit 1817 ziert dieser edle Leitspruch das Wappen Württembergs – vielfach gezeigt im Stadion, aber auch besungen in der sogenannten Württemberg-Hymne. Nun scheint er fast über Nacht ausgetauscht gegen einen identitätlosen Markenspruch, den jede x-beliebige Firma hätte tragen können. Doch weshalb wird diese gravierende Änderung überhaupt vorgenommen? Linke Kulturmarxisten sehen darin einen Aufruf zu Nationalismus, und laut der linken Wirrköpfe nutzen ebenso Hooligans gerne den Spruch. Junge Fans, die sich als unpolitisch verstehen, könnten daher über diesen Spruch auf rechte Gruppierungen aufmerksam werden, so die absurde Begründung für ihre Positionierung gegen den Leitspruch Württembergs.
Furchtlos und treu statt identitätslos und woke!
Für jeden echten Schwaben und auch Fan vom VfB wird weiterhin „furchtlos und treu“ für den Verein und ihre Identität stehen. Daran werden linke Spinner und Möchtegernexperten auch nichts ändern.
Dennoch kann man hoffen, dass die Fanszene des VfB Stuttgart diesen Angriff auf die Vereinsidentität nicht unbeantwortet lässt.













