Der Mohr von Biedenkopf: Linke Demo gegen Traditionsveranstaltung

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Bildquelle Sir James / wikipedia

Rund 60 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet versammelten sich laut hr am Biedenkopfer Bahnhof, um gegen das identitätsstiftende Traditionsfest „Grenzgang in Biedenkopf“ und dem damit verbundenen Blackfacing – das Gesicht einer Person wird schwarz angemalt – zu demonstrieren.

Der Grenzgang Biedenkopf ist ein traditionsreiches, historisches Volksfest, das nur alle sieben Jahre in Biedenkopf im Hessischen Hinterland gefeiert wird. Während einer mehrtägigen Wanderung kontrollieren tausende Menschen gemeinsam den Verlauf der 25 Kilometer langen Stadtgrenze und ihrer 273 Grenzsteine, um den alten Brauch der Grenzbegehung zu pflegen und Gemeinschaft zu feiern. Für die Region hat das Fest eine enorm hohe soziale und identitätsstiftende Bedeutung. Rund 20.000 Menschen nehmen an dem Grenzgang teil. Rund 3.500 Mitglieder gehören den mitwirkenden Burschenschaften an – das entspricht fast einem Drittel von Biedenkopfs Einwohnern.

Die Darstellung des „Mohr“ von Biedenkopf geht vermutlich auf Diener an Fürstenhöfen im 18. und 19. Jahrhundert zurück. Die Rolle gilt beim Fest als eine wichtige und positive Symbolfigur, die den Zug mit einem Säbel anführt und den Zuschauern Glück bringen soll.

Linke wie volksfeindliche Kreise wollen mit allen Mitteln identitätstiftendes Kulturgut in Deutschland ausradieren, da in deren Gedankenwelt Begriffe wie Heimat, Tradition oder die traditionelle Familie als Feindbilder angesehen werden und somit auf allen Ebenen bekämpft werden müssen.

 

 

Heimat umfasst nicht nur eine Gegend, in der man aufgewachsen ist oder sich zuhause fühlt. Heimat ist vielmehr das, was unser Leben ausmacht. Heimat ist, was einem bekannt und ähnlich ist, was Geborgenheit schafft: Heimat ist Identität! Heimatverbundene Politik erkennt diese Identität an und will sie auch für zukünftige Generationen erhalten. Ziel der Partei DER III. WEG ist somit die Bewahrung der nationalen Identität des deutschen Volkes vor fremden Einflüssen und Kulturzerfall.

Seit über 2000 Jahren ist dieses Stück Land im Herzen Europas das Heimatland unseres Volkes. Die Landschaften sind geprägt von deutscher Kultur und Geschichte, so wie unser Volk von dieser Landschaft geprägt ist. Dieser Lebensraum ist mit Schweiß, Blut und Tränen unserer Vorfahren getränkt, wurde bebaut, verteidigt und weitervererbt. Doch nicht nur ein Stück Erde wurde hierbei weitergereicht, sondern mit ihm Werte, Traditionen und eine eigenständige Lebensweise, die unser Volk zu dem macht, was es ist. Aufgabe unserer Generation ist es deshalb ebenso, diese Identität verbunden mit unserem Heimatland zu erhalten und an unsere Nachfahren weiterzugeben. Damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt!

 

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