Obersalzberg: Linksextremer Brandanschlag auf Hitlers Teehaus

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Das Teehaus auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden ist bei einem Brandanschlag schwer beschädigt worden. Bei dem Täter handelt es sich offenbar um den 33-Jährigen Stefan W. Die Polizei spricht von „konkreten Anhaltspunkten für eine psychische Erkrankung“. Aber: Offenbar verkehrte der Mann sowohl in Berchtesgaden wie auch in Berlin in linksextremen Kreisen. Er hatte sich unmittelbar vor der Tat selbst wegen einem Körperverletzungsdelikt angezeigt. Das 1938 erbaute Teehaus wurde im Nationalsozialismus sowohl von Adolf Hitler, wie auch von Gästen und Diplomaten genutzt. Nach 1945 diente es als Ausflugsgaststätte und beinhaltete eine Ausstellung. Über die Schäden an dem Gebäude gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Geplant ist ein Wiederaufbau, auch auf den Mauern, die noch stehen geblieben sind.

 

Flammen auf dem Obersalzberg

Am Freitag, 23. Oktober um 21:15 Uhr, meldete die Feuermeldeanlage des Kehlsteinhauses einen Brand. Das Gebäude befindet sich auf 1834 Meter Höhe, und so gestalteten sich die Löscharbeiten für die angeforderten Feuerwehrkräfte als schwierig. Um 21:52 Uhr stand das Haus in Vollbrand. Etwa 200 Feuerwehrleute kämpften unter widrigen Bedingungen, bei Schnee, Minusgraden und Wind die ganze Nacht gegen die Flammen an. Dennoch vermeldete die Presse am nächsten Morgen, das Gebäude sei „bis auf die Grundmauern“ niedergebrannt. Einen Personenschaden gab es glücklicherweise nicht, der Schaden ginge jedoch in die Millionen. Für die Betreiber der dort ansässigen Ausflugsgaststätte bedeutet der Brand den Verlust der Existenz.

Einschätzungen von Einheimischen sowie Bilder aus dem Gebäude lassen jedoch gewisse Hoffnungen zu. Zwar wurde der Dachbereich zerstört, die massiven Natursteinmauern des Gebäudes blieben jedoch erhalten. Die Wände und die gewölbte Deckenkonstruktion des Speisesaals blieb ebenfalls intakt. Auch der berühmte rote Marmorkamin mit den Reliefplatten und der Jahreszahl 1938 hat das Feuer überstanden. Offenbar wurde beim Bau des Kehlsteinhauses gute Arbeit geleistet und die Zeichen für einen Neuaufbau stehen gut. Zudem soll das Gebäude nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) gut versichert sein.

 

Offenbar linksextremer Täter

Auf ihrem Weg zum brennenden Kehlsteinhaus kam der Polizei ein Motorrad auf der engen und steilen Kehlsteinstraße entgegen. Der Fahrer unternahm einen Fluchtversuch, wollte sich nicht stellen. Letztlich gelang es, den Mann anzuhalten. Dabei stellte es sich heraus, dass es sich um den 33-Jährigen Stefan W. handelte. In eiligen Presseberichten hieß es, der mutmaßliche Täter sei „psychisch krank“ und solle nun in eine forensische Einrichtung für psychisch kranke Straftäter gebracht werden. Ein mögliches politisches Motiv solle „geprüft“ werden.

Während bei Anschlägen, die in irgend einer Weise als „rechtsextrem“ motiviert etikettiert werden können, der politische Charakter des Anschlages medial betont, psychische Auffälligkeiten jedoch in den Hintergrund gerückt werden, ist es hier andersrum. Denn über die Gesinnung von Stefan W. lässt sich offenbar viel sagen.

Kurz vor der Tat hat W. bei der Polizei gestanden, vor 13 Jahren einem Berchtesgadener ein Auge ausgestochen zu haben. Der heute 33-Jährige war zu diesem Zeitpunkt bei den Buttenmandln aktiv, einem regionalen Brauchtumsverein. Schon damals soll er sich politisch stark links stehend geäußert haben. Regelmäßig habe es aufgrund der politischen Ausrichtung des Mannes Streit gegeben, letztlich musste er den Verein verlassen. W. zog später nach Berlin. Er meldete sich dort für mehrere Studiengänge an, scheiterte jedoch am Abschluss. Dafür schritt seine politische Radikalisierung voran. Vor zwei Monaten zog W. zurück nach Berchtesgaden. Ein ehemaliger Mitschüler berichtet, dass sich W. „weiter radikalisiert“ habe, ein anderer Einheimischer nennt ihn einen „Linksextremisten“. Bei dem mutmaßlichen Täter sollen auch einschlägige Antifa-Materialien gefunden worden sein.

Fakt ist, dass das Gebäude einen Bezug zum Nationalsozialismus hat. Hier verkehrte Adolf Hitler, hier entstanden Aufnahmen des deutschen Führers mit seiner späteren Ehefrau Eva Braun. Die schöne Aussicht auf den sagenumwobenen Untersberg und die Mittagsscharte ziehen bis in unsere Zeit viele Besucher an und machten das Teehaus zu einem mystischen Ort. Auch Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern der Partei DER III. WEG haben das Teehaus im Rahmen eines Gemeinschaftsausflugs schon besucht. Das spricht klar für ein linksextremes Motiv und gegen eine spontane Tat eines verwirrten Geisteskranken.

Nur wenige Tage vor dem Anschlag auf das Teehaus hat ein Linksextremist das historische Rathaus von Limoges in Frankreich angezündet. Offenbar haben linksextreme Feuerteufel derzeit Hochkonjunktur und es in ihrem pathologischen Hass auf alles Abendländische, besonders auf die Kronjuwelen europäischer Kultur abgesehen. Sie wollen das Erbe unserer historisch gewachsenen Kultur zerstören, um auf ihren Trümmern deren, auf der niedersten Ebene nivelliertes, bolschewistisches Welt-Utopia aufbauen zu können. Diese Einzelfälle sind Ausdruck einer generell wachsenden Aggressivität der Antifa-Szene. Bolschewistische Verbrecherbanden schrecken mittlerweile auch vor Mord nicht mehr zurück, wie der brutale Lynchmord an dem jungen Franzosen Quentin im Februar beweist. Möglich gemacht wird die linksextreme Gewalt durch das feige Wegschauen des Bürgertums, einer erbärmlichen Opfer-Haltung des rechten, „patriotischen“ Milieus nebst Spendenbettelei bei Konfrontationen mit linker Gewalt und die geistige und teils materielle Unterstützung durch das gesamte linke Spektrum. Es braucht daher eine entschlossene Kraft, die den Antifa-Terror stoppt. Diese ist in Deutschland als einzige authentisch antikommunistische Kraft allein die nationalrevolutionäre Bewegung von DER III. WEG!

Werde aktiv, komm´ in die Bewegung und kämpfe mit uns für die Zerschlagung krimineller Antifa-Banden und kommunistischer Strukturen auf allen Ebenen! Kampf der Rotfront!

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