Nicht erst seit der „Hammerbande“, sondern schon seit ihren frühesten Anfängen als KPD-Vorfeldorganisation 1932 ist die „Antifaschistische Aktion“ für hinterhältige und feige Gewalt- und Mordtaten gegen Nationalisten bekannt. Diese Terrororganisation aus dem Sumpf der kommunistischen Fäulnisideologie ist auch heute weiterhin für politische Verbrechen verantwortlich und wird von bürgerlichen „Demokraten“ ob ihrer kriminellen Energie geduldet. Nun hat der blinde Hass des verhetzten Kommunistenmobs im französischen Lyon ein Todesopfer gefordert!
Am Rande eines Protestes des rechten Frauenkollektivs „Némésis“ gegen eine Konferenz der linken palästinensischen Politikerin Rima Hassan haben rund 30-40 Antifa-Extremisten einen 23-jährigen Personenschützer auf Seiten der rechten Demonstrantinnen angegriffen, zu Boden gebracht und anschließend so heftig mit Schlägen und Tritten traktiert, dass dieser später seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen ist. Der junge Mann, dessen Tod das gesamte nationalistische Spektrum in Europa erschüttert hat und der bislang nur unter seinem Vornamen Quentin bekannt ist, starb durch Gewalteinwirkung an schweren Kopfverletzungen und wurde inzwischen für hirntot erklärt. In einer Erklärung von „Némésis“ wurde berichtet, dass die vermummten Täter mit Schlaghandschuhen und Tränengas bewaffnet waren und keinen Zweifel an der Vorsätzlichkeit der Tat ließen.
Eine Sprecherin des „Némésis“-Kollektivs machte in einem Interview die Antifagruppe „Jeune Garde“ für die tödliche Attacke auf Quentin verantwortlich. Man habe als einen der Angreifer einen Mitarbeiter des linksextremen LFI-Abgeordneten und „Jeune Garde“-Mitbegründers Raphaël Arnault ausgemacht. Neben dem jungen französischen Nationalisten wurde außerdem noch eine Aktivistin von „Némésis“ schwer verletzt, die ebenfalls mit Kopfverletzungen im Krankenhaus behandelt werden musste. Diese Vorfälle, genau 3 Jahre nach den Mordversuchen der „Hammerbande“ in Budapest, sind ein neuer trauriger Höhepunkt linksextremistischer Gewalt in Europa.
Für uns als Nationalrevolutionäre ist die Austrocknung des linksextremen Antifa-Sumpfes auf allen Ebenen ein kompromissloses Ziel. Kommunistische Gewalttäter und linksextreme Kriminelle dürfen nicht länger von Justiz, Politik und Medien mit Samthandschuhen angefasst werden. Ihre Straftaten müssen verfolgt und juristisch in angemessener Weise bestraft werden. Auch braucht es Organisationsverbote für Antifaschisten und damit selbstredend auch ein Verbot der Antifa als terroristischer Organisation. Schließt euch unserer nationalrevolutionären Partei und Bewegung Der III. Weg an und helft mit, dass sich volkstreue Bürger in Zukunft vor den Attacken hasserfüllter, ideologisch fanatisierter Antifa-Extremisten zu schützen wissen!
Quentin – présent! Kein Opfer von Rotmord soll ungesühnt bleiben!













