Europawahl 2019 – DER III. WEG tritt an

Auch in Brüssel: KONSEQUENT FÜR DEUTSCHLAND

Der III. Weg - Europawahl

Über Jahre hinweg wurden gerade bei der Politik in Brüssel die Interessen des deutschen Volkes übergangen. Im Fokus der Europapolitik und ihrer Abgeordneten stehen kapitalistische Nutzen und vor allem auch die Belange der USA. Die Stimme des deutschen Volkes wurde dort zu keiner Zeit gesprochen und auch die vermeintliche „Alternative für Deutschland“ zeigt immer mehr ihr wankelmütiges Gesicht und verstrickt sich zusehends mit den Etablierten.

Es wird höchste Zeit dem Volksverrat der herrschenden Politik eine wirkliche Alternative entgegenzustellen, die sich in den Parlamenten nicht für Interessensgruppen ausspricht, sondern für das Volk in seiner Gesamtheit und dies konsequent!

Wahlwerbespot zur Europawahl 2019

EU-kritisch heißt nicht europafeindlich!

Unser Wahlantritt spiegelt eindeutig den Willen einer europäischen Völkerverständigung wider, richtet sich jedoch vehement gegen die Diktatur aus Brüssel in Form der Europäischen Union. Anstatt in einen europäischen Bündnisstaat zu gleiten, wo jegliche Eigenständigkeit der europäischen Völker verloren geht, wollen wir unsere Vision einer Europäischen Eidgenossenschaft durchsetzen. Darin soll ein starker europäischer Bund entstehen, ohne dabei die Souveränität der einzelnen Staaten anzugreifen. Ein Bündnis geprägt von Kultur, Identitätsbewahrung und der Solidarität natürlich gewachsener Völker soll die von Zentralismus, Turbokapitalismus und Bürokratie geartete EU absetzen. Diese Idee einer europäischen Neuordnung wollen unsere Kandidaten bei der Europawahl 2019 nach Brüssel tragen:

  1. Klaus Armstroff (Parteivorsitzender)
  2. Matthias Fischer (Stellv. Parteivorsitzender)
  3. Tony Gentsch (Stellv. Gebietsvorsitzender „Mitte“)
  4. Dörthe Armstroff (Stützpunkt Pfalz)
  5. Julian Bender (Gebietsvorsitzender „West“)
  6. Rico Döhler (Stützpunkt Vogtland)
  7. Christian Uhlstein (Stützpunkt Oberfranken)
  8. Jasmine Eisenhardt (Stützpunkt Ostbayern)
  9. Ives Denk (Stützpunkt Uckermark)
  10. Sascha Rudisch (Stützpunkt Nürnberg/Fürth)

 

 


EUROPA ERWACHE!

Masseneinwanderung, Turbokapitalismus, Lobbyismus und die Knechtschaft durch internationalistische Bündnisse sind nicht nur deutschlandweite, sondern kontinentale Probleme. Die europäischen Völker werden stetig mehr an den Rand gedrängt und ihrer Souveränität beraubt. Diesen gesamteuropäischen Missständen können die Völker nur im Verbund entgegentreten.

Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ ist deshalb bereits seit ihrer Gründung bemüht, Kontakte zu volkstreuen Kräften im Ausland aufzubauen und die Völkerverständigung auf europäischer Ebene auszubauen. Das Wissen, dass unsere Völker eine ähnliche kulturelle und biologische Grundlage sowie die gemeinsame Geschichte verbindet, ist uns Ansporn dazu. Außerdem muss Europa in der heutigen globalisierten Welt – mit den Weltmächten USA und China – ein Gegengewicht finden und sich zum Zwecke der Selbstbehauptung zusammenschließen, ohne dabei die völkischen Eigenarten oder die nationale Unabhängigkeit aufzugeben. Wir sehen in den Ländern Europas nicht kapitalistische Verwertungsstandorte, sondern Heimat- und Schutzräume für die darin lebenden Völker. Diese Vision eines vereinten Europas starker und unabhängiger Nationalstaaten veranschaulicht sich in unserem Parteiziel: Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft.

 

EUROPÄISCHE EIDGENOSSENSCHAFT
STATT EU-DIKTATUR!

Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch eine Erhaltungspolitik der kulturellen Errungenschaften und biologischen Substanz des eigenen Volkes. Die Partei „Der III. Weg“ schätzt alle natürlich gewachsenen Völker und ihre kulturellen Leistungen. Sie bezieht sich auf die Erkenntnis, dass sich die Menschen im Rahmen verschiedener Kulturkreise und Lebensräume unterschiedlich entwickelt haben. Ein – der natürlichen Ordnung entgegenstehender – Internationalismus des „Alle Menschen sind gleich“ mitsamt seiner multikulturellen Ideologie ist deshalb zum Schutz der Völkervielfalt abzulehnen. Während beispielsweise zwischen einer deutsch-germanischen Kultur und einer nordafrikanischen Lebensart Welten liegen, so verbindet die Völker Europas eine ähnliche kulturelle und biologische Grundlage sowie die gemeinsame Geschichte.

 

Kulturelle Vielfalt statt Multikulti-Einfalt!

Europa ist ohne Zweifel die Wiege der Zivilisation. Ob Geisteswissenschaften, Architektur, Kunst oder Kultur: Die europäischen Völker schenkten der Welt unermesslichen Reichtum, der mit Geld und Gold nie aufgewogen werden kann. Die Schaffenskraft europäischer Völker strahlt von der Antike bis in die Gegenwart und brachte Hochkulturen hervor, welche die Welt bis heute prägen. Viele Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen formten den Kontinent Europa, bis sich schließlich die heutigen Landesgrenzen bildeten. Der Aufstieg des Christentums, der die Geschichte Europas maßgeblich mitbestimmt hat, brachte allen Kulturen ein ähnliches Wertverständnis. Und trotz vieler Gemeinsamkeiten haben sich unterschiedliche Völker gebildet und nationale sowie regionale Eigenheiten bis zum heutigen Tage erhalten – diese Identitäten müssen bewahrt und geschützt werden.

 

Das Europa der Vaterländer!

Der vom ehemaligen französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle geprägte Begriff „Europa der Vaterländer“ formt unsere Vorstellung eines selbstbestimmten Europas der souveränen Nationalstaaten. Unter einem Europa der Vaterländer versteht unsere nationalrevolutionäre Partei die Wiederherstellung selbstbestimmter Nationen, die sich nicht dem Diktat aus Brüssel zu unterwerfen haben und endlich wieder Hoheit über ihre Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie innerstaatliche Gesetzgebung erlangen. Im Vordergrund der jeweiligen Politik der Länder muss das Wohl und Interesse des eigenen Volkes stehen, nicht der Vorteil global agierender Kapitalisten und Lobbyisten. Der Versuch, mit der EU einen einheitlichen europäischen Bundesstaat nach Vorbild der USA zu schaffen, wird scheitern, da eine Zwangslage, in der sich die organisch unterschiedlich gewachsenen Kulturen jenseits ihrer Eigeninteressen einem Diktat beugen müssen, widernatürlich ist. Die Einigung Europas soll sich auf der Basis eines Staatenbundes vollziehen. Innerhalb desselben können die Völker ihre besonderen Probleme von Staat zu Staat selbständig lösen.

Für eine Europäische Eidgenossenschaft!

Auf praktischer Ebene und gerade, wenn es um die Existenz der europäischen Völker geht, muss eine Zusammenarbeit stattfinden, um Europa in der modernen Welt langfristig zu sichern. Beim Ausgleich von individuellen Stärken und Schwächen der einzelnen Volkswirtschaften, in der Forschung, bei zukunftsweisenden Großprojekten oder bei der Bewältigung noch völlig unbekannter Herausforderungen: Immer dann, wenn ein einzelner Staat überfordert ist, das Problem jedoch in der Gemeinschaft gemeistert werden kann, tritt die Europäische Eidgenossenschaft in Aktion. Die Partei „Der III. Weg“ strebt nach einem starken Bündnis der Völker vom Nordkap bis zum Mittelmeer und vom Atlantik bis zum Ural. Eine Eidgenossenschaft, in der europäische Brudervölker gleichwertig und Hand in Hand einen sicheren und lebenswerten Kontinent schaffen und verteidigen. Ohne Einfluss von Weltmächten wie den USA und fernab von Ausbeutungsinstrumenten wie der Europäischen Union (EU), dem Europaparlament, dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Weltbank oder dem Nordatlantikpakt (NATO) soll eine Festung aus Geist und Tat zum Erhalt unserer völkischen Eigen- und Lebensarten entstehen. Aus diesen genannten internationalistischen Bündnissen und Einrichtungen müssen sich deshalb die Völker Europas lösen.


Die Festung Europa!

Derzeit wird unsere europäische Völkervielfalt vor allem durch die nicht enden wollende Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern bedroht, was merklich nicht durch einzelne Staaten zu bewältigen ist. Nur eine konsequente und europaweite Grenzsicherung kann dieser fatalen Entwicklung ein Ende bereiten. Hierzu sind die Mittelmeer-Anrainerstaaten im besonderen Maße zu unterstützen, um den Zustrom von Millionen art- und kulturfremder Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten abzuwehren. Um eine effektive Grenzsicherung zu verwirklichen, muss unter anderem eine starke europäische Armee aufgestellt werden. Diese muss national wie regional so gegliedert sein, dass ein europäischer Generalstab die national ausgerichteten Armeen in die entsprechenden Gefahrenzonen dirigieren kann. Nur durch die Festung Europa können sich unsere Völker vor dem Ansturm Millionen Fremder schützen und ihre jeweilige Identität erhalten. Innereuropäische Kriege wie beispielsweise im ehemaligen Jugoslawien müssen mit aller politischer und militärischer Entschlossenheit verhindert werden.

 

Eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Geopolitik!

In den Fängen der NATO sind europäische Staaten Handlanger für imperialistische Bestrebungen der USA und Israels. Söhne unserer Völker leisten unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen den Terror“ ihren Frondienst für fremde Interessen. Auch logistisch werden diese Kriege für geopolitische und wirtschaftliche Interessen aus Übersee durch unsere Länder unterstützt. Damit muss Schluss sein! Eine gemeinsame europäische Außen-, Verteidigungs- und Geopolitik ist Garantin für eine friedliche und antiimperialistische Ordnung auf unserem Kontinent. Im Mittelpunkt dieser Politik muss der Landesbestand unserer Völker stehen – expansionistische Ziele haben keinen Geltungsdrang. In diesem Zusammenhang müssen sich die europäischen Völker von Bündnissen wie der NATO lösen und auch sämtliche US-Militäreinrichtungen in ihren Ländern schließen.

 

 

Der Dritte Weg Europawahl 2019

KONSEQUENT WÄHLEN! DEUTSCH WÄHLEN!

Mit unserem Wahlantritt wollen wir unsere Vision einer friedlichen Neuordnung auf unserem Kontinent in die Öffentlichkeit und auch ins Europaparlament tragen. Wer eine Zukunft für unser Volk und die Völker Europas will, der macht den Stimmzettel zur Quittung für Überfremdung, Kapitalismus, Genderwahn, Sozialabbau und den zunehmenden Verlust von Bürgerrechten. Im Gegensatz zu allen anderen Parteien werden wir Konsequent halten, was wir versprechen!

 

Deshalb am 26. Mai 2019 zur Europawahl:

DER III. WEG

 

Der Dritte Weg Listenplatz 26

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