Die erste Gruppe mit Aktivisten aus Nord-Ost, Magdeburg/Altmark, Westerwald und dem Rheinland startet in Swinemünde zum Fackellauf „Licht für Dresden“. Swinemünde (heute polnisch Świnoujście) war gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ein wichtiger Hafen und Zufluchtsort für Flüchtlinge, bis es am 12. März 1945 Ziel eines verheerenden alliierten Bombenangriffs wurde, der die Stadt zu einem „Dresden des Nordens“ machte und tausende meist zivile Opfer forderte, die größtenteils auf der Kriegsgräberstätte Golm bestattet wurden. Die Stadt war strategisch bedeutsam und diente als militärischer Stützpunkt mit Festungswerken, U-Boot-Hafen und Luftwaffenanlagen, bevor die Rote Armee sie eroberte und sie nach Kriegsende an Polen fiel.














