Heldengedenken in Wunsiedel

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“, lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, den 18. November 2017, ab 16.00 Uhr stattfindendene traditionelle Heldengedenken in der Märtyrerstadt Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam an unsere gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen.

Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzählbaren zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte, durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte, einen äußerst zweifelhaften Ruf.

Wir als Deutsche, welche auch in Zukunft Deutsch sein wollen, werden auch dieses Jahr in der Märtyrerstadt Wunsiedel die Gefallenen unseres Volkes in den Mittelpunkt stellen und das Erbe unserer Väter bewahren. In disziplinierter Andacht werden wir unsere Helden in einer traditionellen Demonstration zum Volkstrauertag in unsere Reihen rufen und ihren Mut sowie ihre Treue in unsere Herzen tragen. Ihre unerschütterliche Entschlossenheit soll uns volkstreuen Kräfte von Heute beseelen, um den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen in die jetzige Kampfzeit zu retten. Als leuchtendes Vorbild sollen sie uns im Streit für eine freie, selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat in Deutschland und Europa zur Seite stehen.

Ihre Kraft werde zu der unsrigen, ihre Treue sei unser Auftrag,
ihre Ehre möge uns ewig verpflichtendes Vorbild sein!

Ab Donnerstag, den 16. November 2017, wird auch ein Infotelefon für entsprechende offene Fragen geschaltet sein. Telefonnummer: 0159 – 02711721

Treffpunkt: 16.00 Uhr – Goethestraße/Hofer Straße – 95632 Wunsiedel

Infotelefon: 0159 – 02711721 (ab Donnerstag geschaltet)

Auflagen:

  1. Die Erwähnung von Rudolf Heß in jeglicher Form ist untersagt.
  2. Es ist untersagt, jeglichen Bezug zu Rudolf Heß herzustellen. Dies gilt insbesondere für die Verwendung der Formulierung „Wir gedenken dem Stellvertreter“ oder das Skandieren von Rufen, die akustisch eine Assoziation zu dem Namen Heß herstellen, wie z.B. „yes, yes, yes“.
  3. Es ist untersagt, Erich Priebke in jeglicher Form zu erwähnen oder einen Bezug zu ihm herzustellen.
  4. Es ist unzulässig, Transparente und Fahnen an Kanthölzern mit einer Kantenlänge von mehr als 2 x 2 cm, an Rundhölzern mit einem Durchmesser von mehr als 2 cm oder an Metallstangen anzubringen. Hölzer dürfen eine Maximallänge von 2 m nicht überschreiten.
  5. Das Mitführen von Hunden während der Versammlung ist untersagt.
  6. Die Teilnehmer der Versammlung dürfen keine Stahlkappenschuhe tragen.
  7. Es ist verboten, bei öffentlichen Versammlungen oder Aufzügen ohne behördliche Ermächtigung Waffen oder sonstige Gegenstände, die ihrer Art nach zur Verletzung von Personen oder zur Beschädigung von Sachen geeignet und bestimmt sind, mit sich zu führen. Ebenso ist es verboten, ohne behördliche Ermächtigung Waffen oder die o. g. Gegenstände auf dem Weg zu öffentlichen Versammlungen oder Aufzügen mit sich zu führen, zu derartigen Veranstaltungen hinzuschaffen oder sie zur Verwendung bei derartigen Veranstaltungen bereitzuhalten oder zu verteilen.
  8. Es ist verboten, Uniformteile, Uniformen oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen.

Die hier im Aufruf zur Verfügung gestellten Werbebanner können selbstverständlich ohne Rücksprache auf nationalen Internetseiten und volkstreuen Profilen in den sozialen Netzwerken gespiegelt werden.