Auch Katholiken geißeln den Genderwahnsinn

Nationale und damit schöpfungsbezogene Menschen wehren sich seit Jahren gegen die Verhunzung der deutschen Sprache und den sich immer weiter ausbreitenden Genderwahnsinn in deutschen und europäischen Amtsstuben. Auch die von Christen betriebene Internetseite katholisch.info spart nicht mit Kritik an dem zusehends ausufernden Neu-Sprech und der diktatorischen Kraft der Normalitäts- und Naturverleugner. In einem Netzbericht, dem man nur zustimmen kann, berichten die Katholiken über die Einführung des so genannten „Dritten Geschlechtes“ ab dem 1. November 2013 in amtlichen Geburtsurkunden. Es soll sich also niemand wundern, wenn er ab November dann bei der Beurkundung des eigenen Kindes neben „männlich“ und „weiblich“ auch noch nach einem imaginären „Dritten Geschlecht“ gefragt wird.

„Die naturgegebene Wirklichkeit von Mann und Frau soll durch ein gefühltes Geschlecht auf eine sterile Unisex-Uniformität reduziert werden“, wird das neuste Gender-Diktat auf der Christen-Netzplattform zu Recht kritisiert.

Das religiöse Infoportal berichtet weiter: „Gender-korrekte Eltern können künftig die naturgegebene Diskriminierung ihres Kindes verhindern. Dem Kind soll kein Geschlecht mehr zwangsweise aufgedrängt werden, nein, es soll irgendwann selbst über sein Geschlecht befinden und eine freie und bewußte Entscheidung treffen können“.

Zudem wird durch den Verfasser die sich überall in der ganzen westlichen Hemisphäre ausbreitende abartige Gender-Ideologie abgewatscht und jene politische Entscheidungsträger dafür verantwortlich gemacht, die hier naturwidrig als Mehrheitsbeschaffer für solch abstruse Genderbeschlüsse ihren Kopf hinhalten.

Den kompletten lesenswerten Artikel findet man in seiner ganzen Pracht nach dem Anklicken des folgenden Links: "Intersex": Deutschland führt ab 1. November "drittes" Geschlecht ein – Homo- und Genderideologen jubeln.

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