Gutmenschenmafia zeigt couragierte Asyl-Richterin an

Angesichts der Hilflosigkeit deutscher Politiker und zunehmend auch der Polizei in Sachen Zuwanderung kapitulieren auch zahlreiche Richter immer mehr in ihren Urteilen vor der ausufernden Kriminalität aus den Kreisen der hier wachsenden Asylströme. Lediglich eine Richterin am Amtsgericht in Eisenhüttenstadt zeigte mit ihrer Rechtsprechung eine klare Kante gegen kriminelle Asylanten und entzog sich so der bundesweit üblichen Kuscheljustiz für ausländische Straftäter.

Die konsequente Linie der brandenburgerischen Asyl-Richterin blieb aber auch nicht der Gutmenschenmafia im Lande verborgen. Jetzt haben die linken Lobby-Juristen des Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) und die so genannte Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen (VDJ) im Oktober 2013 Anzeige gegen die Brandenburgerin erstattet.

Angeblich soll die Gesetzesvertreterin „Recht beugen“, weil sie in ihren klaren Entscheidungen gegen straffällige Asylbewerber im Schnellverfahren Haftstrafen verhänge. Ihre Begründungen der rechtsstaatlichen Urteile werden von den Multi-Kulti-Fetischisten gar als "rassistische Propaganda" diffamiert. In ihren Ausführungen bezeichnete die couragierte Juristin Teile der hier gestrandeten Flüchtlinge als „Asyltouristen“ und zeigte sich besorgt über ein „Heer von Illegalen“.

Die Urteilsbegründungen der Brandenburger Strafrichterin könnten "Rassisten sogar zu Gewalttaten ermutigen", hetzte der linke RAV-Vorsitzende Martin Heiming in einer gutmenschlichen und ausländerfreundlichen Stellungnahme.

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