Mehr Geld für Asylanten in Sachsen

Erst jüngst berichteten wir von den unhaltbaren Zuständen in sächsischen Asylbewerberheimen (Sachsen: Asylanten immer gewalttätiger). Immer mehr Bürgerinnen und Bürger verlagern nun ihren Protest auf die Straße, um denen, die da oben sitzen, entsprechend Dampf zu machen. Die politische Klasse in Sachsen zeigt sich allerdings belehrungsresistent und weiterhin ignorant inländerfeindlich. Anstatt sich für eine Verschärfung der Asylgesetze einzusetzen und die Zuwanderung von ausländischen Sozialtouristen in die BRD endlich zu stoppen, fordern etablierte Politiker immer noch mehr Geld für Asylanten im vermeintlichen Freistaat.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat nach Angaben der Linksfraktion für kommendes Jahr weitere Steuermittel für Investitionen in Asylbewerberheime in Aussicht gestellt. Die sächsische Linke-Abgeordnete Freya-Maria Klinger forderte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sogar noch weitere Zahlungen für die soziale Betreuung mit Asylanten. Ihre Kollegin aus der Grünen-Fraktion Elke Herrmann will zudem frisches Geld für eine bessere Sozialarbeit von ausländischen Flüchtlingen, vor allem im erzgebirgischen Schneeberg, wo erst vor kurzem 1.500 Anwohner mit einem Fackelmarsch auf die desolate Asylpolitik und Asylantenkriminalität aufmerksam machten.

Die überfremdungsfreundlichen Politiker in Sachsen folgen also dem Credo der grünen Herz-Jesu-Linken Kathrin Göring-Eckardt, die nach verlorener Wahl im ARD-Morgenmagazin Anfang Oktober 2013 ihre überfremdungsfreundlichen Wunschvorstellungen einem größeren Publikum zum Besten geben durfte: „Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten, die Fachkräfte sind, die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen.“

Mit solchen Politikern, die gegen die Interessen der Mehrheit der Bürger vorbei ihre Multi-Kulti-Endzeitgesellschaft etablieren wollen, wird sich Deutschland rasant dem Volkstod nähern. Die Widerstandshandlungen müssen sich demnach überall dort intensivieren, wo volksfeindliche Politiker gegen die Interessen der Einwohner immer ungenierter auftreten.