Umvolkungspolitik: Die häßlichen Fantasien des Martin Schulz

Martin Schulz (SPD) ist Präsident des Europaparlaments und wohl der aktuell überfremdungsfreundlichste Politiker im ganzen Abendland. Gerade die letzten Wochen wünschte man sich von Herzen, daß das Schicksal ihm doch keine Knieverletzung beschert hätte, welche seine eigentlich anvisierte Fußballprofi-Karriere mit gut 20 Jahren jäh beendete. Denn dann wären uns auch seine jüngsten inländerfeindlichen Verbalentgleisungen im SPIEGEL erspart geblieben. Viele dachten wohl, der SPD-Schulz ist total besoffen, als er der Journaille seine Vision des neuen multi-kulturellen Europas präsentierte. Aber weit gefehlt. Der gutmenschliche Polit-Provokateur läßt seit Jahren die Finger von der Flasche, nachdem ihn der Alkohol fast ruinierte. Irgendetwas aus der Absturzzeit muß aber wohl doch noch hängen geblieben sein. Schulz meinte es tatsächlich Ernst, als er dem Hamburger Nachrichtenmagazin angesichts der ertrinkenden Schwarzafrikaner vor Lampedusa sein gruseliges Zukunftsbild von Europa als „Einwanderungskontinent“ offenbarte.

Man sieht wie wenig Menschenkenntnis auch der Polit-Clown Silvio Berlusconi besaß, als er sich vor zehn Jahren den SPD-Mann öffentlich zur Brust nahm. Der kleine Bunga-Bunga-Italiener könne sich Schulz gut in einer Film-Rolle als KZ-Aufseher vorstellen, tönte damals lauthals der inzwischen wegen zahlreicher Eskapaden verurteilte Berlusconi im Parlament zu Straßburg. Dank der gezielten Anmache des testosterongeschwängerten Zampanos wurde das bärtige Hinterbänklergesicht Schulz im ganzen Abendland schlagartig über die Medien bekannt. Vielleicht stammt auch die Afrika-Affinität des verhinderten Kicker-Stars, die sich heute in den abstrusen Zuwanderungsfantasien aus dem schwarzen Kontinent gefährlich zuspitzt, aus der seltsamen Zuneigung zu seinem dunkelhäutigen Idol Nelson Mandela.


Präsident des Europaparlaments Martin Schulz (SPD)

Als erstes politisches Ziel im Rahmen seiner Europarlaments-Präsidentschaft verkündete Schulz schon zu Beginn seiner Amtszeit, er wolle das angebliche „Demokratiedefizit in der EU“ bekämpfen. Eine schöne Worthülse, die in Wirklichkeit umschreibt, daß sich der Sozi Schulz für noch mehr diktatorische Macht in Brüssel einsetzt und die Aushöhlung des Nationalstaatenprinzips weiter vorantreiben will. Diesen Weg setzte der 1955 in Eschweiler am Nordhang der Eifel geborene volksfeindliche Politiker kontinuierlich bis heute fort und diktiert aktuell die Umvolkung und den Identitätsverlust der Völker als Brückenfeiler zur Schaffung seiner ganz persönlichen Ausgeburt einer EU-Demokratur.

Die Vorstellungen von Schulz erscheinen oberflächlich und im Vergleich zu schon in der Vergangenheit von gutmenschlichen Politikerfratzen Gesagtem auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär. Sieht man allerdings tiefer entfaltet sich vor einem die ganze Machtfülle, die mittlerweile sein Amt und die ganze Brüsseler Bürokratie in Europa zunehmend entwickelte. Sie läßt einen schaudernd erkennen, daß die Entwicklung hin zur endgültigen Zerstörung der Nationen schon längst durch die EU-Bürokraten eingeschlagen wurde. Die Umvolkungspläne stammen zudem nicht von einer durchgeknallten rot-grünen Antifa-Lesbe vom Listenplatz 70 aus Hintertupfingen. Sie sind die geistige Ausgeburt eines Top-Spielers im globalen Politzirkus, der mit besonderer politischer Potenz ausgestattet emensen Einfluß auf ganz Europa ausübt.

Die gezielte Überflutung der autochthonen Völker in den jeweiligen europäischen Ländern mit kulturfremden Volksstämmen auf Kosten der Einheimischen wäre nur der nächste Schritt den letzten Damm gegen die Versklavung freier Gemeinschaften in unserer angestammten Heimat zu durchbrechen. Das finale Bollwerk freier Menschen in selbstbestimmten Vaterländern ist aber unsere ureigene nationale Identität. Genau die greift der Volkstodpolitiker Martin Schulz nun massiv an, um seine häßlichen Fantasien mittels Massenüberfremdung in Europa auch durchzusetzen.

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