
Schon jetzt gibt es in Frankfurt, was aufgrund der asozialen Verhältnisse insbesondere rund um das Bahnhofsviertel im Volksmund nur Krankfurt genannt wird, gut vier Fixerstuben, die von der maroden Stadt und damit aus Steuergeldern finanziert unterhalten werden. Etwa 5.000 Drogenabhängige konsumieren so dort Jahr für Jahr ihren illegalen Stoff für den Eigengebrauch mit kommunalen Segen. Die Zahnlosigkeit des deutschen Justizapparates will nun ausgerechnet die örtliche Schutzpolizei wieder mißbrauchen, um die weitere Legalisierung von Drogen in Deutschland voranzutreiben, anstatt hier mit der harten Hand des Gesetzes den menschenzerstörenden Konsum zu bekämpfen.
Drogenkritiker sehen in der Forderung den Wunsch nach Entlastung des in diesem Bereich unterfinanzierten Polizeiapparates. Denn weniger Gesetze rund um die Drogenproblematik erfordern auch weniger polizeiliche Maßnahmen. Daß durch diese liberale Fixerpolitik aber auch zunehmend Rauschgifte durch die Hintertür legalisiert und der Drogenmißbrauch gesellschaftlich generell weiter bagatellisiert wird, scheint die vermeintlichen Ordnungshüter im kranken Frankfurt nicht zu stören.
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