Großbritannien: Staatliche Terroreinheit ermordete Zivilisten

Nicht nur die verbrecherischen Mossad-Agenten des zionistischen Gebildes und gedungene Mörder des us-amerikanischen CIA morden weltweit gegen jegliches Völkerrecht, sondern auch geheime britische Terrorspezialkommandos sind in dem tödlichen Geschäft aktiv, wie jüngst britische Medien enthüllten. So wurde nun bekannt, daß Anfang der siebziger Jahre auch auf der Insel im Vereinten Königreich gedungene staatliche Mörder in ihrem Kampf gegen die Freiheitsbewegung der irischen IRA mehrere Zivilisten ermordeten. Eine geheime Killereinheit der Regierung hat nach BBC-Angaben in den Jahren 1972 und 1973 gezielt Jagd auf IRA-Kämpfer gemacht. Mindestens zehn unbewaffnete Zivilisten sollen aber dabei auch auf das Killer-Konto der Spezialeinheit gehen, die unter dem Namen Military Reaction Force (MRF) im Geheimen operierte. Ehemalige MRF-Mitglieder gestehen demnach unverblümt gegenüber der BBC nun ein: "Wir haben dort nicht wie eine Armeeeinheit operiert, sondern wie eine Terrorgruppe gehandelt".

Hauptsächlich hätte die zivile staatliche Terroreinheit, welche gut 40 Köpfe umfaßte, in dem katholischen Westteil des nordirischen Belfasts gegen die irische Befreiungsbewegung operiert. Bis heute ist Nordirland in britischer Besatzungshand. Die IRA und andere Gruppen kämpfen seit Jahrzehnten für das Ende der Besatzung und den Anschluß an das heimatliche Irland. Aber nicht nur gegen die IRA ging die Geheimdiensttruppe militärisch vor, auch feige Mordanschläge gegen Zivilisten haben sie zu verantworten. Hinterbliebene wollen nun aufgrund der neusten Erkenntnisse zivilrechtliche Ansprüche gegen die britische Regierung durchzusetzen und dadurch auch die unschuldigen Opfer des Besatzerterrors nachhaltig rehabilitieren.

Bis heute wurde keiner der feigen Staatskiller oder politisch Verantwortlichen angeklagt. Selbst Militärangehörige gaben damals schon zu, daß durch geheime Operationen der Nordirlandkonflikt angeheizt werden sollte. Was einen Zivilprozeß gegen die geheime Terrortruppe maßgeblich erschweren wird, ist die Vernichtung der Unterlagen über die Militärangehörigen nach der Auflösung der MRF im Jahre 1973. Hier drängen sich augenscheinlich Parallelen zum gerade in Deutschland stattfindenden NSU-Phantom-Verfahren auf, wo Geheimdienstaktivitäten durch massives Aktenschreddern der Verfassungsschutzbehörden der Aufklärung der Döner-Mord-Serie zuwider laufen sollen.

Der Skandal um die mordende britische Terroreinheit belegt zudem wieder einmal die ganze Heuchelei der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ (WWG), die sich weltweit gerne als Verfechter der Rechtsstaatlichkeit und als Weltpolizist aufspielt, aber letztendlich nichts anderes ist, als eine verbrecherische Mörderbande.

Bild: argus456 / www.bigstock.com





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