Israel mordet ungehindert im Nahen Osten

Schon wieder hat das zionistische Gebilde im Nahen Osten völkerrechtswidrig Syrien angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge haben jüngst einen Luftwaffen-Stützpunkt nahe der syrischen Hafenstadt Latakia beschossen und mischten sich damit erneut völkerrechtswidrig in den dortigen Bürgerkrieg ein. Auch Anfang Juli 2013 mordete erst der aggressive Terrorstaat mit seiner maßgeblich aus deutscher Produktion stammenden U-Boot-Flotte auf syrischem Staatsgebiet.

Bereits im Mai 2013 schlugen Raketen des Zionistenregimes im militärischen Forschungszentrum von Dschamraja ein, während gleichzeitig vom Terrorstaat auch immer wieder Luftangriffe auf syrischem Boden geflogen werden, die offiziell der israelfeindlichen Hisbollah-Miliz gelten sollen.

Ende Oktober 2013 drangen israelische Soldaten aber auch östlich des Flüchtlingslagers Chan Junis in den von Palästinensern bewohnten Gaza-Streifen ein. Bei einer Luftoffensive starben vier Palästinenser. Zu einer Verurteilung Israels im Weltsicherheitsrat der UN kommt es regelmäßig nicht, da die Zionisten-Lobby in den USA die Hand über den Terrorstaat hält und entsprechende Sanktionen immer wieder verhindert.

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