Stephan Dorgerloh, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland (KMK), kümmert sich kaum um bessere Ergebnisse bei der Pisa-Studie und setzt sich auch nicht für weniger Ausländer in deutschen Schulklassen ein. Vielmehr frönte er jüngst wieder einmal dem bundesrepublikanischen Reflex des Schuld-Kultes. Gemeinsam mit dem israelischen Bildungsminister Schai Piron und Avner Schalev, dem Vorsitzenden der „Holocaust“-Gedenkstätte Yad Vaschem, ratifizierte er Ende Oktober 2013 eine gemeinsame Absichtserklärung, nach der im bundesdeutschen Schulunterricht der historischen Vermittlung des „Holocaust“ noch mehr Raum gegeben werden soll. In dem Pamphlet heißt es, daß die Indoktrinierung in „einer altersangemessenen und wirksamen Weise im Rahmen von Bildungsinstitutionen in ganz Deutschland geschehen“ soll.
Stephan Dorgerloh, 1966 in Berlin geboren und SPD-Kultusminister von Sachsen-Anhalt, begründet eine angebliche Notwendigkeit der gesteigerten „Holocaust“-Behandlung in deutschen Lehranstalten unter anderem mit dem Aussterben der Zeitzeugen. Demnach, so der ehemalige Bausoldat in der Nationalen Volksarmee (NVA) weiter, müsse die Geschichte des „Holocaust“ „weiter vertieft werden“. Ganz im Dienste der internationalen Schuldkult-Industrie machte Dorgerloh weiter deutlich: „Es bleibt unser tiefempfundenes Anliegen, das Andenken an die Schoah gerade auch bei jungen Menschen und künftigen Generationen zu bewahren“.
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