Antifa-Überfall an Bochumer Uni endete mit Festnahmen

Die Denunziationskultur linksextremer Antifaschisten offenbart immer bedenklichere Züge. Insbesondere an Arbeitsplätzen von heimatverbunden Menschen versuchen linke Haßpropagandisten mit Flugzetteln und gewalttätigen Aktionen ihr krudes Weltbild nach außen zu kehren und dabei Andersdenkende in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und für deren Kündigung zu plädieren. Aber auch vor deutschen Bildungseinrichtungen macht das antideutsche Pack nicht halt. Erst im November 2013 erhielt die niedersächsische NPD-Kandidatin Christina Krieger an der Leibniz-Universität in Hannover von vermummten Gestalten aus der Antifa-Szene während einer dort stattfindenden Vorlesung ungebeten Besuch. Eine größere Gruppe Linksextremisten drang ungehindert in den Hörsaal ein und machte mit Hinweisschildern, Konfetti, Flugblättern und einem sinnfreien und holprig vorgebrachten Redebeitrag auf die volkstreue Aktivisten aufmerksam, die dort Politikwissenschaften studiert.

Linke Haßpropaganda an der Uni in Hannover
Die Eindringlinge trugen dabei Plakate mit der Aufschrift „Die ganze Uni hasst dich“ und „Nie wieder Faschismus“ und gingen direkt zum Sitzplatz von Christina Krieger. Dabei deuteten sie mit großen Papp-Pfeilen auf die Nationaldemokratin. Die Polizei wurde gerufen, jedoch konnten die antideutschen Täter unerkannt entkommen. Im Nachgang wurde ein anonymes Video der Aktion im Internet veröffentlicht. Die Menschenjagd erwies sich allerdings als Bumerang für die linkskriminellen Elemente. Viele Kommilitonen, aber auch vollkommen fremde Menschen, erklärten sich mit Krieger angesichts der stalinistischen Methoden der Antifa-Szene nicht nur in den sozialen Netzwerken danach solidarisch. Auch die Uni selbst distanzierte sich im Nachgang von der meinungsfeindlichen Outing-Aktion und verurteilte diese als „nicht tolerabel“.

Vermummte im Hörsaal an der Uni Bochum
Wohl motiviert von der Bambule in Hannover machte sich Anfang Dezember 2013 die linksextreme Antifa-Szene in Nordrhein-Westfalen auf dem Weg, um an der Bochumer Ruhr-Universität in gleicher Weise gegen einen dort studierenden Nationalisten vorzugehen. Auch hier drangen die vermummten Linksextremisten widerrechtlich und bewaffnet in die Bildungseinrichtungen ein. Als der Jura-Professor des jungen nationalgesinnten Deutschen geistesgegenwärtig die linken Menschenjäger an dem Eindringen in die Vorlesung hindern wollte, wurde er feige von dem entmenschten Mob angegriffen und niedergeschlagen. Studenten und der von der geplanten Outing-Aktion betroffene Nationalist stellten sich den 20 vermummten Antifa-Schlägern solidarisch entgegen und konnten diese letztendlich vom Uni-Gelände vertreiben. Die Antideutschen waren dabei nach Zeugenaussagen mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet, von denen sie offensichtlich auch reichlich Gebrauch machten. Neben dem couragierten Professor Georg Borges waren im Nachhinein noch vier Studenten als weitere Verletzte zu beklagen. Der Professor kündigte an, Anzeige zu erstatten und resümierte: „Es kann nicht sein, daß ein Student während der Vorlesung an den Pranger gestellt wird.

Polizei nimmt vier Linksextremisten fest
Schneller als ihre Kollegen in Hannover zeigte sich diesmal die Polizei der Ruhrmetropole, die in einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung auf einem nahegelegenen Weihnachtsmarkt noch vier der linksextremistischen Gewalttäter einfangen konnte und festnahm. Mittlerweile befinden sie sich jedoch wieder auf freiem Fuß. Ihnen droht aber eine Anklage wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Angesichts des Kuschelkurs, den deutsche Richter immer wieder gegenüber gewaltbereiten Linksextremisten in den Gerichtssälen an den Tag legen, kann man nur hoffen, daß hier nicht wieder ein Urteil gefällt wird, welches das BRD-Antifa-Milieu weiter zu solchen widerlichen Übergriffen motiviert.

Entsetzen selbst bei den Gutmenschen
Der Dekan Prof. Harry Noormann zeigte sich angesichts der gewaltkriminellen Antifas „entsetzt über die denunziatorische Form der Protestaktion“. Der militante Übergriff offenbarte so aber auch den bürgerlichen Gutmenschen hierzulande, die sich immer wieder mit dem gleichen linken Pöbel auf Anti-Rechts-Veranstaltungen solidarisieren, mit welchen menschenverachtenden Mitteln die staatlich subventionierte Straßenrattenfraktion der Antifa gegen nationalgesinnte Deutsche und vollkommen Unbeteiligte vorgeht.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus».
Er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus“ (Ignazio Silone)

 

Bild: janniswerner / www.bigstock.com





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