Großbritannien will arbeitslose EU-Ausländer „entfernen“

Im Gegensatz zur BRD-Regierung zeigt sich die Führung Großbritanniens in Bezug auf Gegenmaßnahmen bezüglich der Ausplünderung seiner Sozialkassen weit aus rigoroser. So kündigte der britische Premierminister David Cameron nun gegenüber der "Financial Times" an, ausländischen Einwanderern aus der EU drei Monate keine Sozialleistungen zu gewähren. Wer von den Nichtbriten nach neun Monaten dann auch noch keinen Job habe, werde schlichtweg "entfernt".

Wörtlich heißt es in Camerons Gastbeitrag: "Wenn die Leute nicht hier sind, um zu arbeiten – wenn sie betteln oder im Freien schlafen -, dann werden sie entfernt". Großbritannien zeigt sich auch in der Ausweisung von illegalen Ausländern weitaus konsequenter als die BRD und spricht bei seinen Gegenaktionen selbst von „provokanten Schritten“. Um die zu Unrecht sich auf der Insel aufhaltenden Fremden loszuwerden wurde im Oktober dieses Jahres erst bekannt, daß das Innenministerium des Landes Tausende Ausländer künftig auch per SMS auffordern wird, Großbritannien zu verlassen.

Insgesamt 58.000 Menschen wurden bisher mit der innovativen Rauswurf-Kurznachricht angeschrieben. Beschwert hatten sich offensichtlich nur 14 Leute, die scheinbar die SMS fälschlicherweise übermittelt bekamen. Während die Briten im Interesse ihrer Bürger also handeln, quatscht die BRD-Regierung nur um den heißen Brei herum und versteckt sich immer wieder hinter angeblicher EU-Gesetze, die eine harte Hand gegen den Mißbrauch der Zuwanderungsbestimmungen in Deutschland verhindern würden.





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