Linke Gewalt in Berlin weiter auf dem Vormarsch

Die Zahl linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten ist in der Bundeshauptstadt weiter auf dem Vormarsch. Bis zum November 2013 zählten die Ermittlungsbehörden ganze 898 kriminelle Delikte der Szene. Darunter sind Straftaten wie Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und eine wachsende Zahl von Angriffen auf Nationalisten und Polizisten zu verzeichnen.

Alleine die Zahl der reinen linksextremen Gewaltkriminalität stieg von 201 im Vorjahreszeitraum nun rasant auf aktuell 243. Von den Gewalttaten linker Antifa-Schläger richteten sich dabei alleine 107 gegen nationalgesinnte Deutsche oder Personen, welche die staatlich subventionierten Krawallmacher der antideutschen Szene dafür hielten.

Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber den Medien auch, daß viele Taten in diesem Jahr zudem auch im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen der Linksextremisten wegen des Flüchtlingsheims in Marzahn-Hellersdorf oder des rechtswidrigen Flüchtlingscamps in Kreuzberg verübt worden seien. Trotz der wachsenden Gewalt krimineller Antideutscher werden von Seiten des Systems nachwievor Millionen von Euro für die vielfältige Bekämpfung nationaler Strukturen in Deutschland aus dem Fenster geworfen und das militante linke Milieu staatlich gefördert.

Bild: janniswerner / www.bigstock.com





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