Türkischer Feuerteufel in Mannheim vor Gericht

Ein vermeintlich „kultureller Bereicherer“, wie es aus der Gutmenschenmafia immer wieder über die ausländischen Zuwanderer heißt, steht gerade vor dem Mannheimer Landgericht. Die Anklage hat es in sich: Dem Türken wird schwere Brandstiftung und versuchter Mord vorgeworfen. Im Jahr 2012 soll der 40jährige Sproß der Osmanen seine eigene Kneipe abgefackelt haben, weil er in finanzielle Schwierigkeiten geriet, um sich so Leistungen aus der Brandschutzversicherung zu erschleichen.

Um die Motivlage zu verschleiern schmierte er zuvor an die Wände der eigenen Gaststätte Symbole einer türkischen linksextremistischen Terrorgruppe. Bei der Polizei erstattete er dann Strafanzeige wegen einer angeblichen versuchten räuberischen Erpressung. Türke Sevket Y. gab an, daß ihn zwei Personen gezwungen hätten, sein Lokal unter Wert zu verkaufen, um den vermeintlich späteren „Anschlag“ auf seine Kaschemme zu erklären.

Am 12. März 2013 soll der Zuwanderer dann zwischen 3 Uhr und 3.30 Uhr an neun Stellen seiner Kneipe selbst Feuer gelegt haben, so die Anklage. Ein rein zufällig an dem brennenden Objekt vorbeilaufender Passant entdeckte den Brand und rief die Feuerwehr. Nur durch diesen glücklichen Zufall entkamen so elf schlafende Mitbewohner dem Feuertod, was der Türke billigend in Kauf nahm.

Den Schaden von 150.000 Euro meldete der neunmalkluge Osmane dann am gleichen Tag noch geldgierig seiner Versicherung. Ermittler kamen dem Ausländer aber bei seinem perfiden Spiel mit den Menschenleben vollkommen Unbeteiligter schnell auf die Spur. Der Türke sitzt nun in Untersuchungshaft und wird wohl auch die nächste Zeit die Freiheiten der zuwanderungsfreundlichen Bundesrepublik nicht voll genießen können.