Linker Krawall auf Anti-Homo-Demo

Die jüngst beendete Online-Petition gegen die naturwidrige „Regenbogenideologie“ der rot-grün versifften Homo-Mafia, die auch vom „III. Weg“ und zahlreichen anderen Nationalisten unterstützt wurde, zeigte mit 192.000 Unterschriften bundesweit deutlich, daß sich eine ganze Menge Menschen hierzulande inzwischen mit der zunehmenden Verschwulung des Schulunterrichts und der ganzen BRD-Gesellschaft nicht mehr einverstanden erklären wollen. Um den Forderungen gegen die wachsende Sexualisierungspraxis in den Klassenzimmern nochmals mehr Nachdruck zu verleihen veranstaltete die parteiunabhängige Initiative "Besorgte Eltern Baden-Württemberg" in Stuttgart Anfang Februar 2014 eine öffentliche Demonstration, der nach Angaben der Veranstalter bis zu 1.000 besorgte Eltern und andere entschiedene Gegner des naturwidrigen „Bildungsplan 2015“ folgten.

Die wohl wenig demonstrationserfahrenen und bürgerlichen Versammlungsteilnehmer sahen sich während ihrer Veranstaltung ständig enormen Einschnitten der Demonstrationsfreiheit durch aggressive Regenborgenaktivisten und militante Homo-Lobbyisten aus der linksextremen Ecke gegenüber. Im Vorfeld der Demonstration riefen u. a. auch gewaltkriminelle Linksautonome über die illegale Netzplattform linksunten.indymedia zu entsprechenden rechtswidrigen Gegenaktivitäten auf. Der homophile „Kessel buntes“ sammelte sich dann auch am Stuttgarter Schloßplatz, um die Proteste der Anti-Homo-Lobbyisten massiv und mit Gewalt zu stören.

Darunter befanden sich auch Funktionäre der antideutschen Linkspartei, volksfeindliche Gewerkschafter und Funktionäre der rot-grünen Khmer, die in Baden-Württemberg die Landesregierung stellen. Natürlich waren auch zahlreiche Vertreter der inflationär staatlich subventionierten Schwulen- und Lesbenverbände aller Art darunter und nicht zu vergessen, die unter Verfassungsschutzbeobachtung stehende antidemokratische Linksextremistenszene, bestehend aus militanten Antifaschisten, sprich das linksautonome Klientel des schwarzen Blocks. Unter anderem aus dieser gewalttätigen und staatlich alimentierten Gruppe wurden auch immer wieder die friedlichen Protestierer angegriffen, die eigentlich nur gewaltlos gegen die Indoktrination ihrer Kinder demonstrieren wollten.

Die konservativen Eltern forderten auf ihrer Demo vom Staat gemäß dem Naturrecht das Erziehungsrecht allein in den Händen der Eltern zu belassen und die schädliche Frühsexualisierung der Kinder im Unterricht zu stoppen. Das stieß bei den linken Randalierern natürlich auf erheblichen Widerspruch. Schilder der Anti-Homo-Demonstranten wurden daraufhin gewaltsam entwendet und angezündet, Farbbeutel geworfen und auf einzelne Elternteile unter den Augen der Polizei sogar noch brutal eingeschlagen. Von den Bereitschaftspolizisten waren auch selten Anstalten zu vernehmen, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit hier konsequent durchzusetzen und die linksextremen Störer zu entfernen oder festzunehmen. Stattdessen, wie sonst bei nationalen Demonstrationen nur üblich und alltäglich, wurde der elementaren Beschneidung der Bürgerrechte nahezu freien Lauf gelassen. Die Versammlung mußte aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen dann auch frühzeitig beendet werden.

Auch wenn die hier bis zu 1.000 Teilnehmer in keinster Weise jene Massen darstellen, die sich z.B. in Frankreich oder Osteuropa den immer weiter gesellschaftlich vordringenden Homo-Lobbyisten entgegenstellen, ist die Organisierung einer solchen Veranstaltung für deutsche Verhältnisse auch in dieser Größe bereits schon ein Erfolg. Viele bürgerliche und christlichbewegte Menschen in Deutschland haben sicher durch das entmenschte Handeln linksextremer Schwulen- und Lesbenfreunde zudem am eigenen Leibe einmal erkannt, wie hier in der BRD mit Andersdenkenden umgegangen wird. Einige Eltern zogen allerdings auch vor, angesichts der angekündigten linken Krawalle, der Demonstration mit ihren betroffenen Kindern fernzubleiben. Vielleicht sehen nun einige aber auch die rechtswidrigen Blockaden nationalistischer Demonstrationen durch gewalttätige Antifaschisten nach den Angriffen in Stuttgart in einem anderen Licht.

Die Proteste gegen die kinderfeindlichen Regenbogen-Ideologen und ihre homophile Horden haben in Frankreich im Gegensatz dazu endlich zu einem ersten Erfolg geführt. Aufgrund der dortigen Massenproteste gegen die homofreundlichen Regierungspläne am ersten Februar-Wochenende 2014 hat Frankreichs Premierminister Jean-Marc Ayrault das neue geplante Familiengesetz, das unter anderem die Homo-Ehe vorsah, erst einmal gekippt. So sollten mit dem Gesetzestext auch lesbischen Frauen ein Recht auf künstliche Befruchtung eingeräumt und die Leihmutterschaft legalisiert werden.

Die Initiatoren der Großdemo einen Tag zuvor in Paris, die 100.000 Franzosen verschiedenster Couleur gegen das naturrechtswidrige Gesetzesvorhaben gemeinsam auf die Straße brachten, sprachen von einem großen Sieg, der nun dem höheren Interesse des Kindes und der Familie Geltung verschaffe. Davon sind wir in Deutschland leider noch sehr weit entfernt. An dieser Stelle soll allerdings auch nicht der französische Autor und Blutzeuge Dominique Venner unerwähnt bleiben. Im Mai 2013 erschoß sich Venner nach einem stillen Gebet in der Pariser Kathedrale Notre Dame aus Protest gegen die neue Homogesetzgebung und zunehmende Verausländerung in Frankreich. In seinem Abschiedsbrief, der weltweit Beachtung fand, schrieb der nationale Vordenker zur Begründung seines Opfertodes: "Was ich tue, ist ein Akt der Selbstverteidigung der traditionellen Familie und Teil des Kampfes gegen die illegale Einwanderung." Nähere Infos zu Dominique Venner siehe auch auf Facebook.
 





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