Aufruf zum 1. Mai 2014 in Plauen: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!“

Die durch den Kapitalismus selbst hervorgerufene Banken- und Finanzkrise hat in den südlichen Ländern unseres Kontinents eine enorme Wanderbewegung in die wirtschaftlich stärkeren Regionen der Europäischen Union (EU) freigesetzt. Insbesondere nach Deutschland kamen und kommen daher ausländische Arbeiter, aber auch unzählige Sozialtouristen, die hier in der BRD an den sozialen Errungenschaften unseres Landes teilhaben wollen, um sich materiell eine bessere Lebensperspektive zu schaffen. Maßgeblich durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU wurden die Rahmenbedingungen für die fortschreitende Verausländerung unserer Heimat in den letzten Jahren geschaffen. In die Bundesrepublik strömten so alleine im Jahr 2012 sagenhafte 1,1 Millionen Ausländer ins Land. Durch die neue Arbeitnehmerfreizügigkeitsregelung mit Rumänien und Bulgarien ab dem 1. Januar 2014 rechnet man alleine aus diesen beiden osteuropäischen Ländern nun mit weiteren 180.000 ausländischen Zuwanderern, die sich in Deutschland niederlassen werden. Auch die Asylbewerberzahlen sind in den letzten Jahren massiv gestiegen und stören erheblich den sozialen Frieden in unserem Land.

Ausländer als Lohndrücker mißbraucht

Insbesondere die Arbeitswilligen unter den ausländischen Zuwanderern werden von den Lobby-Vertretern des deutschen Kapitals geradezu abgöttisch umschwänzelt, weil sie diese Ausländergruppe für die Lohndrückerei hierzulande benutzen und damit weiter die satten Gewinne der BRD-Wirtschaft garantieren. Durch den Druck auf den deutschen Arbeiter, der seine ausländischen Konkurrenten schon an der Tür stehen sieht, halten die arbeiterfeindlichen Kapitalismusverbände die Lohnentwicklung in Deutschland weiter auf einem viel zu niedrigen Niveau. Die gekauften Gewerkschaftsbonzen spielen dabei seit Jahrzehnten gewissenlos mit. Zudem wurden seit der rot-grünen Regierung unter Kanzler Schröder der Niedriglohnsektor, Leiharbeit und prekäre Beschäftigungen in Mini-Jobs immer stärker ausgebaut. Nun weiten sich auch zusehends noch asoziale Werkverträge aus, die mit diesem entmenschten Arbeitsmarktmodell vielerorts nicht nur deutsche, sondern auch ausländische Arbeitnehmer hier massiv ausbeuten. Hingegen werden deutsche Arbeitslose von den Jobcentern gegängelt und mit ständigen Sanktionsdrohungen gefügig gehalten oder in den ausbeuterischen Billiglohnsektor hineingezwungen.

Billiglohnsektor schafft Altersarmut

Dumpinglöhne und der Niedriglohnsektor sorgen aber heute in Deutschland nicht nur für Erwerbsarmut, sondern eben auch für Armut im Alter, da man durch die geringen Bruttolöhne zu wenig in die staatliche Rentenversicherung einbezahlt. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft so jährlich immer weiter auseinander und die soziale Ungerechtigkeit steigt. All diese Probleme hat die politische Klasse bisher zwar erkannt, aber nicht lösen können und wohl auch nicht wollen. Die neue schwarz-rote Koalition greift auch nicht den profitgeilen Kapitalismus als die Wurzel des Übels an, sondern betreibt lediglich weiterhin Sozialkosmetik zur allgemeinen Augenwischerei. Es soll wohl nun ein bundesweiter Mindestlohn in der BRD eingeführt werden, der den Namen nicht verdient und mit so vielen Ausnahmen behaftet sein wird, daß er nur eine weitere Verhöhnung der deutschen Arbeiterschaft darstellt. Zudem werden u. a. auch viele Selbstständige dabei gar nicht berücksichtigt und die anvisierten 8,50 Euro reichen lange nicht aus, sich als Arbeiter trotz voller Erwerbsjahre eine Rente zu sichern, von der man ohne staatliche Zuschüsse später einmal (über)leben kann.

Die deutsche Linke als Arbeiterverräter

Nicht nur die Sozialdemokraten, sondern auch die Vertreter der Gewerkschaften und der SED-Nachfolgepartei Die Linke haben die deutschen Werktätigen verraten und treten die soziale Ehre mit Füßen. Ihre Funktionäre denken selbst nur noch daran, wie sie ihre eigenen Pfründe sichern und im kapitalistischen System individuell vorankommen können. Oft stellen heuchelnde gewerkschaftnahe Vereinigungen, Sozialdemokraten und Linkspartei-Vertreter selbst Menschen unter ihren eigenen Mindestlohnforderungen in Deutschland an. Für diese Feigenblattpolitik werden ihre Pöstchen im Gegenzug gut bezahlt. Auf der Strecke bleibt hingegen wieder einmal der deutsche Arbeiter!

Deutsche Familienförderung statt Ausländerzuzug

Die Lobbyisten des deutschen Kapitalismus fordern indes weiter die Verausländerung Deutschlands, da die kinderfeindliche Politik der Bundesrepublik und die Individualisierung der hier lebenden Menschen als Folge der Angriffe linker Gutmenschenkreise auf die traditionelle Familie zu einem massiven Geburtenrückgang führten. Anstatt nun familienpolitische Maßnahmen zu ergreifen, Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten und erfolgversprechende Fördermaßnahmen für Kinderreichtum in deutschen Familien einzuleiten, setzen die volksfeindlichen Unternehmervertreter und ihre politische Klasse in Berlin aber lieber weiter auf junge kulturfremde Ausländer, die sie hier integrieren wollen, weil es für die Besitzenden im Lande auf den ersten Blick billiger erscheint. Dieser Wahnsinn führt aber langfristig zum Volkstod unserer traditionellen Abstammungsgemeinschaft und entwurzelt zusätzlich auch die als Lohndrücker mißbrauchten Ausländer. Wird sich hier nicht in naher Zukunft etwas ändern, werden wir Deutsche aussterben und lediglich – wenn überhaupt – noch als seelenloser Wirtschaftsstandort einer Deutschland AG überleben, die das Wesen unseres Volkstums und unserer Eigenart verloren hat.

Ausländeranwerbung trotz Millionen deutscher Arbeitsloser

In der Bundesrepublik gibt es zudem noch weit über 3 Millionen erwerbsfähige Arbeitslose. Viele davon sind sicher fähig, nach einer ausgiebigen seriösen Ausbildung die Herausforderungen im betrieblichen Arbeitsleben problemlos zu meistern. Doch weder die politische Klasse noch die kapitalistischen Unternehmerverbände sind an der zielgerichteten Ausbildung von Deutschen interessiert, sondern wollen vielmehr durch die Liberalisierung des heimischen Arbeitsmarktes weiter fertig ausgebildete ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland importieren, die man auch unter deren Kompetenzen und Qualifikationen einstellen kann und dabei ausnimmt. Eigene traditionelle Werte und verschiedene Kulturen sollen nivelliert oder ausgelöscht und soziale und ethnische Belange zwangsverordnet der wirtschaftlichen Produktivität untergeordnet werden. Der Kapitalismus kennt dabei kein Vaterland, sondern fordert die Auflösung aller Grenzen, um einem seelenlosen Welt-Arbeitsmarkt barrierefrei zu etablieren.

Kapitalismus europaweit bekämpfen

Noch weiterer Ausländerzuzug sorgt aber auch für die fortwährende Verteuerung von Mieten durch die entstehende Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten, für wachsende soziale Spannungen, wo sich Ausländer in Massen niederlassen und mit ihrer kulturellen Eigenart ausbreiten. Und natürlich sorgt die Verausländerung für eine erhebliche Lohndrückerei bei den vorhandenen Stellen der deutschen Arbeiter. Zudem fehlen die Ausländer in ihren Heimatländern, wenn es sich bei ihnen tatsächlich um Fachkräfte handelt, um insbesondere die südlichen Krisenländer Europas wirtschaftlich solide wieder aufzubauen und international konkurrenzfähig zu machen. Die Entwurzelung durch den arbeitsbedingten Wegzug sorgt zudem für das Auseinanderbrechen traditioneller Beziehungen in der ursprünglichen Heimat der Ausländer selbst. Die vom kapitalistischen Profitstreben hervorgerufenen Probleme sind deshalb auch keine rein deutschen, sondern vielmehr globale. So kämpfen Nationalisten in Europa auch für wirtschaftliche Bedingungen in allen europäischen Ländern, die entsprechenden Anreize zu schaffen, daß jeder bei sich in seiner Heimat eine Arbeit findet, mit der man sich und seine Familie ernähren kann. Dies wird aber nur in einer vom ausbeuterischen Kapitalismus befreiten Umgebung möglich sein, wo nicht das Profitstreben weniger, sondern die Bedarfsdeckung aller Volksangehöriger im Vordergrund steht. Kämpfen wir deshalb gemeinsam für die Zerschlagung des Kapitalismus in Europa und hier in Deutschland speziell am 1. Mai 2014 – am Tag der nationalen Arbeit – im sächsischen Plauen.
 

  • Wir Nationalisten fordern die Arbeit zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen zu bringen!
  • Wir fordern die Einführung eines bundesweit einheitlichen Mindestlohns und keinen Flickenteppich. Ein Mindestlohn, der bei voller Erwerbstätigkeit eben auch immer Altersarmut verhindert!
  • Wir fordern ein Ausländerrückführungsprogramm insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer!
  • Kein Hartz-IV für ausländische Sozialtouristen!
  • Wir wollen arbeitslose Deutsche in Deutschland zuerst in Lohn und Brot sehen, anstatt Ausländer für freie Stellen und zur Lohndrückerei hier aus fremden Ländern anzuwerben!
  • Wir fordern auch die Förderung deutscher, kinderreicher Familien, anstatt junge kulturfremde Ausländer zu importieren, welche die Geburtenschwäche in der BRD ausgleichen sollen!
  • Wir fordern die Zerschlagung des volksfeindlichen Kapitalismus und die Verstaatlichung der Schlüsselindustrie, aller Großunternehmen, Banken, Versicherungen und aller Betriebe der Daseinsfürsorge!
  • Wir fordern in unserem Land vor allem: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!“

Am 1. Mai 2014 werden wir im sächsischen Plauen wieder gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße tragen und für „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ öffentlich demonstrieren.

Treffpunkt ist ab 12 Uhr am Plauener Oberen Bahnhof. Seid dabei!

„Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“

Kampagnenseite: http://www.erster-mai.info