
Drei Parlamentsabgeordnete der Chrysi Avgi sitzen bereits aufgrund aus dem Hut gezauberter haltloser Vorwürfe der Kleptokraten-Regierung in Untersuchungshaft, drei weitere folgten ihnen vor wenigen Wochen. Gegen einen Parlamentsabgeordneten wird ebenfalls aktuell noch ermittelt. Er wurde nach kurzer Haft allerdings gegen eine Kautionszahlung auf freien Fuß gesetzt, wobei man natürlich berücksichtigen sollte, dass es für nationalgesinnte Griechen auch außerhalb des Kerkers keine wirkliche Freiheit gibt. Alle Betroffenen zeigten sich bisher ungebrochen und kämpferisch.
Da man die Chrysi Avgi in Griechenland als Partei nicht so einfach verbieten kann, bedient sich die volksfeindliche Junta eines Tricks und klagt sie wegen der Bildung einer „kriminellen Vereinigung“ an und hat mit einem Federstrich schnell die eigenen Gesetze umgeschrieben. Besonders die im Mai 2014 stattfindenden Regional-, Kommunal- und Europawahlen liegen der eu-hörigen Versager-Clique in den Regierungssesseln schwer im Magen, da sie aufgrund des Aufstiegs und Beliebtheit der hellenistischen Freiheitsbewegung zusehends ihre verbrecherische Macht schwinden sieht.
Da der korrupte Justizapparat in Griechenland ankündigte, auch die parlamentarische Immunität der restlichen elf Abgeordneten der Chrysi Avgi nun aufheben zu lassen, gingen bei Alexopoulos wohl jetzt die Gäule durch und die Angst kroch in ihm hoch, so dass er sich zu dieser hinterfotzigen Entscheidung gegen seine einstigen Mitstreiter entschloss. Den lukrativen Parlamentssitz will der Verräter freilich nun als „Unparteiischer“ behalten, um sich privat zu finanzieren. Alle anderen Parlamentsabgeordneten der hellenistischen Freiheitsbewegung begegneten der offenkundigen Verratshandlung ihres ehemaligen Parteigenossen mit abgrundtiefen Abscheu und Ekel.
Seit 1996 war Chrysovalantis Alexopoulos Mitglied der nationalistischen Bewegung und schwor einst seiner Partei und den Zielen der griechischen Widerstandsbewegung großmundig ewige Treue. Alle verbliebenen Abgeordneten der Parlamentsfraktion – auch jene, die sich in Gesinnungshaft befinden – konstatierten nun in einer gemeinsam verfaßten Erklärung, dass der Verräter Alexopoulos seine persönliche Ehre unwiederbringlich verloren hat. Der nationalistische Volksverband der Goldenen Morgenröte werde aber trotz dieses jämmerlichen Verrates weiter für die Unabhängigkeit des Volkes und die Freiheit Griechenlands kämpfen.
Der biblische Judas Ischariot, der einst mit einem Kuß und für 30 Silberlinge Jesus an die Römer verriet, hatte zumindest noch so viel Anstand und Mumm, dass er den Judas-Lohn zu den Hohen Priestern in den Tempel warf und sich am nächsten Baum erhängte, nachdem er das Ausmaß seines Verrats begriffen hatte. Wie Chrysovalantis „Judas“ Alexopoulos hingegen mit seiner Ehrlosigkeit zukünftig umgehen wird, wissen heute wohl nur die griechischen Götter.













