
Eine vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie beklagt nun insbesondere, dass die synthetische Droge nicht nur während des Disco-Besuchs, sondern inzwischen auch schon stark im Berufsleben der Bundesdeutschen ihre Verbreitung findet. Ein Drittel der Studien-Befragten nennt erschreckenderweise "Schule und Studium" als Grund, warum man die süchtigmachende Droge konsumiert. „Als eine weitere Risikogruppe haben die Forscher "konsumierende Eltern" ausgemacht“, berichtete das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL aktuell über die wissenschaftliche Erhebung.
Chrystal Meth wirkt beim Konsum anfänglich oft leistungssteigernd, führt allerdings dann schnell zur Abhängigkeit. Insbesondere die menschlichen Nervenzellen werden durch die Substanz nachhaltig geschädigt. Eine fortdauernde Sucht und der Langzeitgebrauch der Droge kann neben Nervenschädigungen auch zu massiven Herzproblemen, Zahnausfall und extremen Psychosen führen, warnen nicht nur Ärzte die Konsumenten von Chrystal Meth. Trotz der bekannten Folgeschäden steigen die Zahlen der Drogenbezieher in der Bundesrepublik aber immer weiter an.
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