Kegeln für den „III. Weg“

Mitte März 2014 trafen sich zahlreiche Mitglieder und Freunde der Partei „Der III. Weg“ aus Mittelfranken, um gemeinsam ein Kegelturnier auszurichten. Eines der Ziele an diesem Sonntag war es auch, mit Spiel und Spaß die politische Arbeit zu unterstützen. Im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim will der Parteivorsitzende Klaus Armstroff im Mai dieses Jahres zum Kreistag antreten, um sich so das erste Mal für unsere junge nationalrevolutionäre Partei in die Wogen des Wahlkampfes zu stürzen. Grund genug auch für die fränkischen Parteimitglieder rund um Nürnberg/Fürth ihren persönlichen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen des Unternehmens zu leisten.

Da Ulli Hoeneß in Bayern seinen Haftantritt vorbereitet und mit Millionenspenden aus dieser Richtung nicht zu rechnen war, wurden so alternativ in kameradschaftlicher Atmosphäre Spendengelder bei den Deutschen des Herzens gesammelt, um den Wahlkampf des „III. Weg“-Vorsitzenden solidarisch mit zu finanzieren. Zwei hochmotivierte Mannschaften gaben sich so auch die Ehre mit jeweils zehn Mitspielern. Für die Kleeblattstadt trat die „Böse-Banden-Bande“ gegen die zusammengewürfelten „Die Nationalen“ aus dem fränkischen Nürnberg und Umland an. Am Ende der Mannschaftsrunden konnte sich eindeutig die Fürther Mannschaft der „Böse-Banden-Bande“ durchsetzen. Nach dem gemeinsamen Essen hatte dann jeder noch die Möglichkeit sich im Einzelvergleich zu messen. Auch die vielen anwesenden Kinder nutzten mit gehörigem Spaß und Karacho eine Bahn, um ihr Können unter Beweis zu stellen. So erklärte sich für alle auch erhellend das Sprichwort „mit Kind und Kegel“ reisen.

Am Ende des sportlichen Tages durfte man in viele glückliche Gesichter blicken und einen stattlichen Spendenbeitrag der Partei zur Mitfinanzierung des Wahlkampfes in der Pfalz zukommen lassen. Wir freuen uns jetzt schon auf den nun bevorstehenden Wahlkampf und bedanken uns an dieser Stelle bei allen Kegel-Teilnehmern und ihren Familien, die diesen schönen Tag für einen guten Zweck ermöglichten.