
Bei den hinterhältigen Anschlägen auf die Autos nehmen die linkskriminellen Täter auch skrupellos die Gefährdung des Lebens der Anwohner in Kauf. So wurde beim Brandanschlag in München vom 3. April 2014 auch die Hausfassade durch die Feuerentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner blieben zwar allesamt unverletzt, letztendlich konnte hier aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein Brand noch weiter ins Gebäudeinnere fressen würde und so am Ende auch Menschen bei der feigen Aktion ums Leben kommen.
Die Ermordung unbescholtener Bürger gehört so nicht nur in Bayern zum linksextremen Kalkül der nächtlichen Brandstifter. Mindestens 60.000 Euro beziffern die Sachverständigen die Höhe der Schäden, die alleine durch die linken Feuerteufel in den beiden Fällen angerichtet wurden. Doch die Polizei und der Verfassungsschutz verharren träge in ihren Sesseln und rufen lieber zum staatlich alimentierten „K(r)ampf gegen Rechts“ auf, anstatt Anstrengungen zu unternehmen, die tödliche Opfer bei ihren Aktionen einkalkulierenden Linksextremisten durch die Intensivierung der behördlichen Arbeit angemessen zu verfolgen und letztendlich ausfindig zu machen.
Bild: janniswerner / www.bigstock.com













